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pts20211029022 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation

Kunstmesse setzt Zeichen gegen Hass: NO HATE

ART Innsbruck ermöglicht Kunstaktion von 71 KünstlerInnen von Alexandra Rangger und Bernhard Witsch


Innsbruck (pts022/29.10.2021/10:20) - Egal, ob in Social Media oder im "richtigen Leben": Persönliche Angriffe und Hass greifen immer mehr um sich. Daher wollten Alexandra Rangger und Bernhard Witsch ein kraftvolles Statement gegen Hass setzen. Ihre Idee: ein umfassendes Gesamtkonzept mit dem Namen "NO HATE". Ein Kunstprojekt, entwickelt und umgesetzt von 71 national und international arbeitenden KünstlerInnen und Kreativen, die einer persönlichen Einladung zur Teilnahme folgten. Die Botschaft dieser "NO HATE"-Initiative erfährt auf der 25. ART Innsbruck 2021 vom 28. bis 31. Oktober 2021 seine Weltpremiere.

Die Präsentationsfläche wird diesem sehr zeitgeistigen Sonderprojekt von der ART Innsbruck gratis zur Verfügung gestellt. Danach folgt ein Buchprojekt, mit der Erklärung aller Beiträge und Vorstellung aller beteiligten Künstler. Danach sollen die Objekte aus einzelnen, dreidimensionalen Metallbuchstaben den Schriftzug NO HATE ergeben. Nach der ART Innsbruck soll das Kunstwerk an wechselnden Locations und immer im öffentlichen Raum präsentiert werden.

Botschaften gegen Hass - die verbinden

NO HATE ist eine klare Aussage und Stellungnahme! Dabei setzen sich die Buchstaben aus einzelnen Metallflächen zusammen, die von den unterschiedlichsten Künstlern individuell gestaltet wurden. Die Planung und Koordination erfolgte durch die beiden Koordinatoren Alexandra Rangger und Bernhard Witsch. Sie platzierten die einzelnen Kunstbeiträge auf den Metallbuchstaben und fügten sie zu einem Gesamtkunstwerk zusammen. Die Übertragung der Entwürfe erfolgte durch den Metallkünstler Bernhard Witsch, der die Metallfläche mittels Plasmaschneider bearbeitete.

Unübersehbares Zeichen: NO HATE ist einen Meter hoch und sieben Meter lang

NO HATE ist als Schriftzug auf den Kopf gestellt. Rangger und Witsch übernehmen dabei das Prinzip der Kopfstandmethode, das eine der effizientesten Brainstorming-Methoden darstellt: "Denke anders, denke verkehrt, denke alles neu. Eine negative Ausgangslage - den Hass - HATE - haben wir auf den Kopf gestellt und in einem konstruktiven Ideenfindungsprozess in das positive Gegenteil - in NO HATE - verkehrt", erklären die beiden diesen Schritt.

Kostenlose Unterstützung durch die Messeleitung der ART Innsbruck

"Kunst braucht Unterstützung, sonst kann man sie nicht realisieren, sonst kann Kunst nicht existieren. Wir waren von Beginn an begeistert von dem Projekt und haben sofort eine entsprechende Fläche im Rahmen der ART Innsbruck zur Verfügung gestellt, um möglichst vielen Besucher:innen, dieses Kunstwerk zugänglich zu machen", so Messedirektorin Johanna Penz.

Genau das war auch die Intention von Rangger und Witsch. Und sie haben weitere langfristige Pläne mit dieser der Gemeinschaftsskulptur: "Wir haben vor, dieses zugleich vielfältige und in seiner Gesamtaussage doch eindeutige Kunstwerk an wechselnden Standorten im öffentlichen Raum zu präsentieren und dem Grundgedanken entsprechend möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen."

NO HATE: 71 KünstlerInnen und Kreative aus dem In- und Ausland im Einsatz gegen Hass ist zu sehen auf der 25. ART Innsbruck vom 28. bis 31. Oktober 2021 in der Premiumlounge.

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