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pte20200625003 Medien/Kommunikation, Bildung/Karriere

US-Unis nicht auf Social-Media-Krisen vorbereitet

Nur die Hälfte hat Regeln für Umgang mit Social Web - Noch weniger Richtlinien für Ernstfall


Social Media: Viele US-Unis sind krisenanfällig (Foto: pixabay.com, Pixelkult)
Social Media: Viele US-Unis sind krisenanfällig (Foto: pixabay.com, Pixelkult)

Lawrence (pte003/25.06.2020/06:10) - US-Universitäten sind fast nicht auf Social-Media-Krisen vorbereitet. Nur etwa die Hälfte hat überhaupt Richtlinien dafür, wie das Personal dann soziale Netzwerke handhaben sollte. Nur jede dritte Bildungseinrichtung hat Vorgaben, wie eine Krise im Social Web zu bewältigen ist. Das zeigt eine Studie der University of Kansas http://ku.edu .

"Verbindung mit Studenten"

"Jede Universität weiß zwar, dass sie auf Social Media sein muss, aber kaum jemand weiß, was er tun muss, wenn etwas Schlimmes passiert. Wenn wir soziale Netzwerke nicht verstehen, wie sollen wir dann eine Verbindung mit der jetzigen Generation von Studenten aufbauen? Sich damit nicht auseinanderzusetzen, kann gefährlich werden", warnt Rick Ginsberg, Dekan der University of Kansas und Koautor der Studie.

Ginsberg und seine Kollegen haben unter den Dekanen von 100 US-Universitäten eine Befragung zu Social-Media-Richtlinien durchgeführt. Nur etwa 54 Prozent der Bildungseinrichtungen haben eigene Richtlinien für soziale Online-Medien. Nur 35 Prozent haben konkrete Regeln für damit verbundene Krisen. Fast alle Befragten verstehen zwar die Wichtigkeit von sozialen Netzwerken, wissen aber nicht, wie sie ihre Stärken ausnutzen und sich vor ihren Gefahren schützen können.

Lehrpersonal besser schulen

Die Forscher empfehlen Universitäten, klare Richtlinien für den Umgang mit Social Media zu definieren und ihr Lehrpersonal laufend darüber zu informieren und auch regelmäßig zu schulen. Vor allem in der Coronavirus-Pandemie wird digitales Lernen immer wichtiger. Damit steigt auch die Bedeutung einer sorgsamen Nutzung sozialer Netzwerke.

(Ende)
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