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pts20210625009 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Kaum zu glauben: Unser Darm beeinflusst - positiv oder negativ - auch unsere Lungenfunktion

JO2-Phyto: Aus dem Bauch heraus Lungenerkrankungen schneller kurieren - über Stärkung des Mikrobioms


Hamburg/Bönningstedt (pts009/25.06.2021/09:10) - Hunderttausende Deutsche leiden Tag für Tag an Atembeschwerden unterschiedlicher Intensität. Dafür sind längst nicht nur Umwelteinflüsse wie Abgase und das Rauchen verantwortlich. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass der Darm entscheidende Mitwirkung an der Lungenfunktion hat. Genau genommen ist es das Mikrobiom bzw. die Darmflora. Dies bezeichnet die Gesamtheit der Trillionen Bakterien, Pilze und Viren, die unseren Darm besiedeln und einen bisher ungeahnten Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Gerade bei Lungenerkrankungen ist daher eine zusätzliche Stärkung der Darmflora erstaunlich zielführend. "Sie sind zwar sehr klein, aber es sind verdammt viele! Und wir lassen sie besser für uns arbeiten als gegen uns", so Dr.-Ing. Henning Rosenfeld, Gründer von PHYTOEFFEKT. https://www.phytoeffekt.com

Auf einem Quadratzentimeter Darm leben mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde

Die Gesamtheit des Mikrobioms bei einem erwachsenen Menschen wiegt immerhin zwischen einem und zwei Kilogramm. Da kann man sich gut vorstellen, dass die vielen Untermieter im Darm einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit ausüben. Es ist das am dichtesten besiedelte Habitat überhaupt. Um diese Darmflora gesund zu erhalten, hat das Wissenschaftsteam um Dr. Rosenfeld das mikrobiomaktive Nahrungsergänzungsmittel JO2-Phyto entwickelt, das die rein pflanzlichen Flavonoide Apigenin, Naringin und Naringenin enthält.

Die Besonderheit ist, dass die Wissenschaftler es geschafft haben, diese Pflanzenwirkstoffe sicher bis in den Darm zu transportieren, ohne Sie durch Magensäure zu zerstören. "Die Regeneration und Verbesserung der Darmflora durch den Phytoeffekt sorgt dafür, wieder besser und im wahrsten Sinn des Wortes 'aus dem Bauch heraus' durchatmen zu können", so Dr.-Ing. Rosenfeld.

Geheime Verbindung zwischen Darm und Lunge

Mehr als jedes andere Gewebe ist die Lunge anfällig für durch oxidativen Stress verursachte Änderungen seiner funktionellen Proteine. Denn diese benötigt die Lunge, um das Atmungsepithel funktionstüchtig zu halten. Werden die Flavanone (insbesondere Naringenin) über den Darm bioaktiviert, sind es starke antioxidative Agenzien, weil sie gleich über mehrere Wirkungspfade ihre Aktivitäten entfalten. So erhöhen sie zum einen die Aktivität von mehreren anderen Enzymen, die zur Bekämpfung von Radikalen zuständig sind und können auch selbst als Radikalfänger fungieren und so die Anhäufung schädlicher Radikale verhindern. Diese doppelte Eigenschaft machen die Flavanone so effizient.

Für die Lungentätigkeit ist die Anregung des Nrf2-Signalpfads der wichtigste biochemische Regulierungsmechanismus. Nrf2 ist ein sogenannter Transkriptionsfaktor, das heißt, es ist ein Molekül, das die Aktivierung von Genen anstoßen kann. Im Fall von Nrf2 sind das diverse Schutzgene, die die Zelle vor zu viel oxidativem Stress schützen. In Mäusen hat Naringenin sogar eine Schutzwirkung auf die Lunge gezeigt, die mit einer toxischen Substanz versetzt wurde und normalerweise schwere Lungenschäden hervorruft. Zudem kann Naringenin eine abnormale Sekretion des Lungenepithels regulieren. Es ist husten- und schleimlösend und hilft sogar bei Lungenentzündungen, indem es zentrale Entzündungsmarker herunterregelt.

Raucher entlasten ihre Lunge mit einer Kapsel Flavanone

"Jeder, der raucht oder an viel befahrenen Straßen wohnt, kann seine Lunge durch mikrobiomaktive Flavanone bei der 'Mehrbelastung' unterstützen. Aufgrund seiner ausgezeichneten lungenschützenden Wirkung wurde Naringenin auch schon als potenzielles Mittel gegen COVID-19 untersucht, da das Virus vor allem die Atemwege befällt. Doch auch der Darm scheint eine wichtige Rolle zu spielen. So treten auch Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bei SARS-CoV-2-Infizierten auf und scheinen auf einen schwereren Verlauf hinzudeuten. Bisher wurde gezeigt, dass die Diversität der Darmmikrobiota bei COVID-19-Patienten reduziert ist", erklärt Dr.-Ing. Rosenfeld.

"Unterrepräsentiert waren Arten, die sich förderlich auf die Darmbarriere auswirken und antiinflammatorisch sind. Vier verschiedene Bacteroidetes-Spezies, die zumindest bei Mäusen die Expression von ACE2 im Darm herunterregulieren, waren negativ mit einem SARS-CoV-2-Befall des Darms korreliert. Lagen diese Bakterien im Überfluss vor, war die Zahl der Viren gering. Das Mikrobiom könnte somit die Immunantwort auf die Coronavirus-Infektion mitbestimmen und die Krankheitsschwere beeinflussen. Belegt ist das alles noch nicht, aber durchaus plausibel, denn der Darm beherbergt den größten Teil des menschlichen Immunsystem und die Pathogenese von COVID-19 wird stark durch eine überschießende Immunantwort bestimmt", so Dr.-Ing. Rosenfeld abschließend.

Infos: https://www.phytoeffekt.com/produkt/jo2-phyto/

(Ende)
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