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pte20200123003 Unternehmen/Wirtschaft, Technologie/Digitalisierung

Vergessene Passwörter kosten Firmen viel Geld

Althergebrachte Authentifizierung zu zeitaufwendig und teuer - KI als bessere Alternative


Passworteingabe: kostet nur Zeit und Geld (Foto: pixabay.com, BiljaST)
Passworteingabe: kostet nur Zeit und Geld (Foto: pixabay.com, BiljaST)

Cologny (pte003/23.01.2020/06:05) - Unternehmen würden massiv IT-Kosten sparen, wenn sie komplett auf Passwörter verzichteten. Andere Formen der Authentifizierung wie beispielsweise biometrische Scans sind wesentlich kosteneffizienter und auch sicherer als gewöhnliche Passworteingaben. Das ergibt ein Bericht des World Economic Forum (WEF) http://weforum.org .

Zurücksetzen ist teuer

"Eine Authentifizierung ohne Passwort bedeutet nicht, dass alle Sicherheitsbarrieren unserer digitalen Gesellschaft entfernt werden. Vielmehr verwenden wir dadurch die Möglichkeiten von Tools wie Künstlicher Intelligenz und Machine Learning. User sparen dadurch Zeit und Unternehmen Geld", heißt es in dem Bericht.

Laut dem WEF sind schwache oder gestohlene Passwörter weltweit für etwa vier von fünf Datenlecks verantwortlich. Bei größeren Unternehmen wandert etwa die Hälfte der Kosten für IT-Helpdesks in das Zurücksetzen von vergessenen oder unsicheren Passwörtern. Jährlich geben Firmen durchschnittlich eine Mio. Dollar (etwa 900.000 Euro) für das Personal dieser Helpdesks aus.

QR-Codes und KI besser

Der Bericht empfiehlt fünf sichere Cybersecurity-Alternativen zu Passwörtern: Biometrische Scans, QR-Codes, Security-Tokens, Zero-Knowledge-Protokolle und Analyse des Nutzerverhaltens. Durch diese Methoden sei es nicht mehr nötig, sich Passwörter merken oder sie im Notfall zurücksetzen zu müssen. Das würde vor allem bei Unternehmen die Cyber-Securty-Arbeit deutlich erleichtern.

(Ende)
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