Führungskräfte fördern eher die Ja-Sager
Kritische Stimmen und Querdenker laut Studien der North Carolina State University unbeliebt
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Daumen hoch: Führungskräfte bevorzugen eher Ja-Sager (Symbolbild: Alexandra Koch, pixabay.com)
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Raleigh (pte001/30.07.2025/06:00)
Mitarbeiter, die Probleme erkennen und Lösungsvorschläge machen, sind zwar wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Doch Führungskräfte ziehen meist die Ja-Sager vor, die bequem sind, aber dem Unternehmen weniger nützen. Das zeigen zwei Studien unter Beteiligung von Bradley Kirkman von der North Carolina State University.
Kritiker wertvoll für Unternehmen
"Wir wissen, dass Mitarbeiter, die kritische Stimmen erheben, sich positiv auf das Unternehmensergebnis auswirken, da sie kreativer sind, mehr Verantwortung übernehmen, innovativer sind und ihr Wissen häufiger teilen", so Kirkman. Er wollte ergründen, warum Manager "kritische Stimmen" eher zugunsten von "unterstützenden Stimmen" ignorieren.
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