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pte20251029017 in Forschung

Tragbarer Biosensor reduziert Fehlmessungen

Neuheit der Stanford University schafft Zuverlässigkeit mit organischer Elektronik und Redundanz


Biosensor: Kleines Gerät passt sich perfekt der Haut an (Foto: Chengyi Xu, stanford.edu)
Biosensor: Kleines Gerät passt sich perfekt der Haut an (Foto: Chengyi Xu, stanford.edu)

Stanford (pte017/29.10.2025/11:30)

Forscher der Stanford University um Projektleiterin Zhenan Bao haben von der Haut inspirierte Biosensoren entwickelt, die Gesundheitsdaten wie Herzfrequenz und Körpertemperatur mit weit höherer Zuverlässigkeit messen als bisher eingesetzte Geräte. Sie passten sich perfekt der Haut an, die sich aufgrund von Bewegungen verformt, was bisher eingesetzte Geräte, die die gleiche Aufgabe erfüllen sollen, mit Fehlmessungen quittierten.

Elektronischer Zwilling

"Unsere von der Haut inspirierten organischen bioelektronischen Geräte lassen sich nahtlos mit dem menschlichen Körper verbinden und bieten eine ideale Plattform für die Überwachung von Biomarkern. Aktuelle weiche Biosensoren leiden unter verschiedenen externen Faktoren wie Biegung, Dehnung, Feuchtigkeit und Temperaturänderungen, die zu Abweichungen führen", unterstreicht Bao.

Der Sensor, der Dehnung übersteht, ohne mit Fehlmessungen zu reagieren, basiert auf organischen Feldeffekttransistoren. Das sind Halbleiter aus Kunststoffen mit unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften. Es handelt sich um einen elektronischen Zwilling, also um zwei identisch aufgebaute Sensoren, die nahe beieinanderliegen. Sie messen die gleichen körperlichen Ereignisse, lassen aber nur die Ergebnisse gelten, die beide übereinstimmend ermittelt haben.

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