Präzisionsonkologie: "SOLVE" schafft mehr Daten
Neues Verfahren erkennt auch bisher verborgene Faktoren und personalisiert Krebstherapien besser
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Tropf: Präzisionstherapien retten viele Leben (Foto: pixabay.com, Stefan Schweihofer)
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Cambridge (pte016/28.01.2026/10:30)
Ein neues computergestütztes Verfahren von Jialai She vom Massachusetts Institute of Technology und Gil Alterovitz von der Harvard University könnte für Krebs wirksame Präzisionsbehandlungen rascher und effektiver identifizieren. Bei der "Structured Orthogonal Latent Variable Estimation" (SOLVE) handelt es sich um eine Struktur zur Überwindung der bisher in dem Bereich bestehenden Probleme. Sie beruht auf einer gemeinsamen Modellierung von bisher nicht beobachteten, verborgenen Faktoren mit spezifischen Prädiktoren für Krebsmedikamente zu einem einzelnen, einheitlichen Modell.
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