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pts20040525026 Medizin/Wellness, Medien/Kommunikation

Pharmig: "Probst soll endlich die Fakten zur Kenntnis nehmen"

Österreich hat nur halb so viele Pharmareferenten wie Probst behauptet.


Wien (pts026/25.05.2004/12:53) - "Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger operiert wie immer mit falschen Zahlen", ärgert sich Hubert Dreßler, Präsident der Pharmig, Vereinigung pharmazeutischer Unternehmen. "Nur 1.500 Pharmareferenten sind in Österreich unterwegs - von den angeblichen 3.000 keine Spur. Probst soll endlich die Fakten zur Kenntnis nehmen." Außerdem seien Pharmareferenten Bestandteil eines normalen Vertriebswegs, wie ihn jede andere Branche auch kennt und nutzt.

Noch gewagter sei jedoch die Rechnung von Probst, wenn er meine, die Kosten für die Pharmareferenten seien so hoch wie insgesamt die ganzen Verwaltungskosten der sozialen Krankenversicherung. 2003 haben nämlich die Verwaltungskosten laut Hauptverband 335 Millionen Euro betragen (Quelle: Die österreichische Sozialversicherung in Zahlen, 2004). Pharmig-Präsident Dreßler: "Die Rechnung von Probst ist daher schlichtweg abenteuerlich."

(Ende)
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