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Hans Richard Hoffmann - HOFFMANN Medical Consulting & Coaching
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Mediabox

pts20220804012 Handel/Dienstleistungen, Medizin/Wellness

Leistungsdrogen im Management

Erst der große Leistungsschub, dann der Fall ins Bodenlose


Gozo/Malta (pts012/04.08.2022/10:00) -

Wenn Selbstoptimierung und Leistungsdruck in die Drogensucht führen - Pharmazeutika und ihre Auswirkungen: Medikamentenabhängigkeit und Drogen Entzug: Kontinuierlicher Leistungsdruck verändert den Blick auf die Welt und wird zum Problem. Ohne eine Steigerung der Leistung, ohne Selbstoptimierung sind die Herausforderungen oft nicht zu bewältigen. Immer mehr Manager und Führungskräfte greifen zu Pharmazeutika und gleiten langsam in eine Drogenabhängigkeit.

Leistungsoptimierung schafft Probleme

Wer mehr leistet, als sein Körper und sein Geist erbringen können, setzt sich einem enormen Gesundheitsrisiko aus. Um die täglichen Aufgaben zu meistern und konzentriert zu sein, ist der Griff zu Kokain, Ritalin oder Modafinil keine Seltenheit. Drogen sind keine Erscheinung der Neuzeit, wissen Archäologen und Mediziner. Schon 2000 vor Christus wurden bewusstseinserweiternde und leistungssteigernde Drogen eingenommen. Der Umgang mit Drogen hat sich verändert. Wer Medikamente gegen Übermüdung und Konzentrationsstörungen, gegen Nervosität und die innere Anspannung einnimmt, sieht sich nicht mit der Gefahr von Drogen konfrontiert. Doch die Realität sieht anders aus.

Ein sanfter Drogenentzug mit CLEAN AND FREE THERAPY ist diskret und hilft Managern in ganz Europa, die Abhängigkeit in den Griff zu bekommen und ihr Leben ohne aufputschende oder beruhigende Medikamente zu bewältigen.

Fakt ist: Keine Droge macht schlauer und geht an der Gesundheit spurlos vorbei. Pharmazeutische Produkte ziehen eine schnelle Abhängigkeit nach sich und kommen mit reichlich Begleiterscheinungen. Der sanfte und diskrete Drogenentzug mit CLEAN AND FREE THERAPY ist eine Chance, das Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen und selbstbestimmt zu handeln. Diese Selbstbestimmung geht beim regelmäßigen Konsum von Pharmazeutika verloren und weicht einer Abhängigkeit, von der sich Betroffene ohne externe Unterstützung nicht befreien können.

Die Gefahr der Gehirnoptimierung nicht unterschätzen

"Anfänglich war es nur der gelegentliche Griff zu Kokain." Diese Worte äußern viele Manager, die sich für einen Drogenentzug mit CLEAN AND FREE THERAPY anmelden. Der gelegentliche Griff wurde zum täglichen Bedürfnis und die Menge der eingenommenen Substanz steigerte sich kontinuierlich. "Auf einmal waren die Unruhe, Aufregung und innere Anspannung wie weggeblasen. Dass das bereits der Weg in die Sucht war, war mir nicht bewusst. Ich fühlte mich doch gesund, leistungsfähig und konzentrierter als jemals zuvor." Es ist ein Manager Mitte 40, der diese Worte im ersten Gespräch vor dem Drogenentzug an uns richtete. Im Verlauf des Gesprächs stellte er viele Fragen, wie der Drogenentzug mit CLEAN AND FREE THERAPY ablaufen und ob jemand etwas bemerken würde.

Die Angst vor Entdeckung ist ein weiterer düsterer Punkt in der Drogensucht. Das Verhalten verändert sich, ein ehemals ruhiger und ausgeglichener Mensch wird nervös und erinnert an einen Roboter. Maskenhafte Blicke, fahrige Bewegungen und die stetige Sorge, auf das Medikamentenproblem und seine Persönlichkeitsveränderung angesprochen zu werden, lassen Betroffene aggressiv und leicht reizbar werden.

Mit Erfolg auf europaweiter Ebene hat sich der Drogenentzug mit CLEAN AND FREE THERAPY etabliert und als Maßnahme erwiesen, die das Leben wieder aus einer neuen Perspektive betrachten lässt. Es ist ein sanfter Entzug, der mit höchster Diskretion vorgenommen wird und der ohne die typischen Begleiterscheinungen erfolgt. Binnen kurzer Zeit löst sich das mentale Bedürfnis zum Griff nach Medikamenten auf. CLEAN AND FREE THERAPY überzeugt durch die sanfte Entwöhnung.

Diskretion wird bei Prof. acad. Hans R. Le-Hoffmann sehr ernst genommen, deshalb wird immer nur ein Klient im Farmhouse Centre auf Gozo/Malta behandelt. Durch dieses Setting bleibt genügend Zeit, sich um die Ursachen und Emotionen zu kümmern, die letztendlich der Auslöser für die Abhängigkeit sind. Auch eine Managerseele braucht mal Balsam, um sich zu erholen und wieder zu regenerieren. Im Hoffmann Centre auf Gozo wird genau dies geboten, die Seele des Menschen steht im Vordergrund der Arbeit, nicht das Symptom. "Wenn die Schulmedizin einmal lernt, das jeder Körper auch eine Seele hat, die in erster Linie behandelt werden muss, sind wir in der Suchttherapie einen großen Schritt weiter", so Prof. Hans R. Le-Hoffmann, der den Paradigmenwechsel in der Suchtbefreiung eingeleitet hat.

Sie möchten sich diskret von ihrer Suchtproblematik befreien? Buchen sie unverbindlich ein kostenloses Beratungsgespräch mit Prof. Hans R. Le-Hoffmann:
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(Ende)
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