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pts20130808018 Kultur/Lifestyle, Tourismus/Reisen

Freibad-Studie in 115 Städten: 13% teuer, nur 43% mit Familienkarten

Einige Freibäder sind familienunfreundlich und langen bei Kindern zu


Leipzig (pts018/08.08.2013/12:15) - In vielen Bundesländern genießen die Deutschen noch ihre Sommerferien - und das bei bestem Wetter und gerne auch im Freibad. Deutschlands Online-Reisebuchungsportal http://ab-in-den-urlaub.de (3,68 Mio. Nutzer im Monat lt. AGOF)* verglich deshalb in einer aktuellen Studie die Preise von 329 Freibädern in den 115 größten deutschen Städten (Tabellen im Anhang). Ergebnis: Die Eintrittspreise der Freibäder in Deutschland sind fair kalkuliert. Doch es gibt durchaus große Unterschiede.

So veranschlagen die meisten städtischen Badeanstalten im Schnitt 3,60 Euro pro Erwachsenem, die teuersten Städte kassieren aber auch über 4,80 Euro (Speyer, Cuxhaven, Bergisch Gladbach, Mönchengladbach, Neumünster, Köln). Kinder kosten im Schnitt 2,20 Euro. In knapp einem Drittel aller untersuchten 329 Freibäder können Erwachsene für unter 3 Euro ihre Bahnen ziehen. Doch gelten laut Studie nur 13 Prozent, beziehungsweise 15 Städte, als "teures Badepflaster".

Günstige Freibad-Städte

Wer Lust auf das kühle Nass verspürt, hat besonders in den Städtchen Neunkirchen (Saar) und Gießen gute Karten. Denn hier wird durchschnittlich mit 2,27 Euro pro Erwachsenem am günstigsten gebadet. Der Eintrittspreis liegt um 37 Prozent unter dem deutschen Durchschnittspreis. Nicht viel teurer ist ein Freibad-Besuch auch in Bremerhaven (2,35 Euro) oder in Schwerin (2,50 Euro; Kinder nur 1,50 Euro). Günstige Freibad-Tickets für nicht mehr als 3 Euro pro Erwachsenem gibt es auch in Hannover, Konstanz, Wolfsburg, Darmstadt, Mainz oder Dortmund.

Teure Freibad-Städte

Die teuersten deutschen Freibad-Städte mit Eintrittspreisen pro erwachsener Person von jeweils 4,20 Euro bis 6 Euro sind: Speyer, Cuxhaven, Bergisch Gladbach, Mönchengladbach, Neumünster, Köln, Berlin, Frankfurt am Main, Heidelberg, Worms, Offenbach am Main, Passau, Bochum, Hof und Villingen-Schwenningen. Dabei sind manchmal nicht nur die Tickets für die Erwachsenen gepfeffert, sondern auch für die Kinder. Dass ein Kind für den Freibadbesuch in Speyer im Schnitt 4 Euro hinlegen muss, ist in Deutschland ein fast einmaliger Negativrekord. So viel Familienunfreundlichkeit gibt es sonst kaum.

Freibäder im Bundeslandvergleich

Bestandteil der Studie war auch die Überprüfung der Eintrittspreis-Gestaltung hinsichtlich von Preisnachlässen für Familien. Das Ergebnis: Während 100 Prozent aller untersuchten Freibäder in Brandenburg, Bremen, Thüringen, Berlin und Sachsen Preisnachlässe für Familien haben (Tabelle), waren es in Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachen und Schleswig-Holstein jeweils unter 50 Prozent.

Tabellen und weitere Informationen finden Sie hier: http://presse.ab-in-den-urlaub.de/ab-in-den-urlaub_media/grafiken/

Alle Angaben basieren auf Online-Recherchen der Webseiten der Freibadbetreiber und sind ohne Gewähr.

(Ende)
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