Forscher speichern Daten per Gen-Codierung
DNA-basierte Kassette chinesischer Wissenschaftler als Lösung für anwachsende Datenflut
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Schematische Darstellung der neuen DNA-basierten Datenspeicherung (Illustration: Li et al.)
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Shenzhen/Schanghai (pte009/12.09.2025/11:30)
Forscher der Southern University of Science and Technology und der Shanghai Jiao Tong University wollen mit dem genetischen Code des Menschen, der aus den vier Buchstaben "A", "T", "G" und "C" besteht, die gigantischer werdende Datenflut bändigen. Sie ist so groß, dass es schwieriger wird, sie in digitaler Form zu speichern, also als Folge der Ziffern "Eins" und "Null". Der genetische Code bietet mit seinen vier Buchstaben statt zwei Ziffern ungleich mehr Kombinationsmöglichkeiten.
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