leben

AUSSENDER



BÜRGERKOMMISSION FÜR MENSCHENRECHTE

Ansprechpartner: Presseabteilung
Tel.: 0699/1194 2296
E-Mail: info@cchr.at

FRüHERE MELDUNGEN

06.08.2026 - 13:05 | Scientology-Kirche Celebrity Centre Wien
30.07.2026 - 09:30 | Scientology Kirche Celebrity Centre Wien
23.07.2026 - 09:30 | Scientology Kirche Celebrity Centre Wien
16.07.2026 - 09:00 | Scientology Kirche Celebrity Centre Wien
09.07.2026 - 09:00 | Scientology-Kirche Celebrity Centre Wien

LEBEN

06.08.2026 - 13:05 | Scientology-Kirche Celebrity Centre Wien
06.08.2026 - 11:30 | pressetext.redaktion
06.08.2026 - 06:00 | pressetext.redaktion
05.08.2026 - 10:30 | pressetext.redaktion
05.08.2026 - 09:30 | DANBERG & DANBERG
pts20260806032 in Leben

Ausstellung in Wien beleuchtet die Schattenseiten der Psychiatrie

"Psychiatrie – Tod statt Hilfe" Ausstellung vom 12. bis 15. August 2026


EINLADUNG AUSSTELLUNG 12.-15.August im Palais Pallfy (Foto: Bürgerkommission für Menschenrechte)
EINLADUNG AUSSTELLUNG 12.-15.August im Palais Pallfy (Foto: Bürgerkommission für Menschenrechte)

Wien (pts032/06.08.2026/17:20)

Was geschieht hinter verschlossenen Türen?

Die Ausstellung "Psychiatrie – Tod statt Hilfe" dokumentiert vom 12. bis 15. August 2026 von der WHO und UN kritisierte Praktiken.
Sie zeigt historische Entwicklungen, umstrittene Behandlungsmethoden und Berichte von Betroffenen, Elektroschocks, Zwangsmaßnahmen, Psychochirurgie und den erhöhten Einsatz von Psychopharmaka:
Eine multimediale Ausstellung am Wiener Josefsplatz erhebt schwere Vorwürfe gegen psychiatrische Praktiken und fordert eine offene Debatte über Menschenrechte, Patientenschutz und Alternativen.

Was geschieht, wenn eine Behandlung gegen den Willen eines Menschen durchgeführt wird? Wo endet notwendige Hilfe – und wo beginnen Zwang, Kontrolle und die Verletzung grundlegender Rechte?

Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung "Psychiatrie – Tod statt Hilfe", die von 12. bis 15. August 2026 im Palais Palffy, Josefsplatz 6, 1010 Wien, zu sehen ist.
Veranstalter ist die Bürgerkommission für Menschenrechte, international bekannt als Citizens Commission on Human Rights, kurz CCHR.

Ort: Palais Palffy, Josefsplatz 6, 1010 Wien
Die Ausstellung ist vom 12.August - inkl. 15. August von 10.00-20.00

Die interaktive und visuell eindringliche Präsentation zeichnet ein kritisches Bild der Geschichte der Psychiatrie und stellt zugleich die Frage, welche umstrittenen Praktiken bis heute fortbestehen.
In insgesamt 14 Dokumentationen kommen Ärzte, Akademiker, Rechtsanwälte, Menschenrechtsexperten, Künstler und Menschen zu Wort, die nach eigenen Angaben psychiatrische Übergriffe erlebt haben.

Thematisiert werden unter anderem Elektroschockbehandlungen, heute als Elektrokrampftherapie bezeichnet, politische Folter, Psychochirurgie, Freiheitsbeschränkungen in psychiatrischen Einrichtungen sowie mögliche schwerwiegende Folgen psychotroper Medikamente.

Bürgerkommission für Menschenrechte (CCHR)

Die erste "Citizens Commission on Human Rights" - CCHR (Bürgerkommission für Menschenrechte) wurde 1969 in Los Angeles von Dr. Thomas Szasz (emeritierter Professor für Psychiatrie) und einem Geistlichen
der Scientology Kirche, Kenneth I. Whitman, gegründet.

Die Arbeit von CCHR basiert auf der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" (verkündet von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948), der "Europäischen Konvention über Menschenrechte und Grundfreiheiten" (verabschiedet am 4. November 1950 in Rom von den Außenministern der europäischen Mitgliedsstaaten), sowie auf der "Menschenrechtserklärung für geistig Kranke", wie sie im Januar 1970 von der "International Commission on Human Rights" ausgearbeitet wurde.
Die Bürgerkommission setzt sich für die Menschenrechte in der Psychiatrie ein.

Für mehr Fragen:

www.cchr.at
www.kvpm.de
www.cchr.org

(Ende)
Aussender: BÜRGERKOMMISSION FÜR MENSCHENRECHTE
Ansprechpartner: Presseabteilung
Tel.: 0699/1194 2296
E-Mail: info@cchr.at
Website: www.cchr.at
|
Top