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pts20210708009 Auto/Verkehr, Bildung/Karriere

Aus dem Werkzeugkästchen geplaudert: 17 Jahre AUVA-Radworkshop

Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt? Nicht beim AUVA-Radworkshop!


Bis zur WLAN-Bremse fehlt nicht mehr viel (Foto: CAP-Kindersicherheit GmbH)
Bis zur WLAN-Bremse fehlt nicht mehr viel (Foto: CAP-Kindersicherheit GmbH)

Wien (pts009/08.07.2021/10:00) - Von Ende April bis Anfang Juli fanden 265 Einsatztage an 155 Volksschulen statt. Doch nicht jedes Fahrrad schaffte es durch den Profi-Check und in den Parcours. Radworkshop-CAPtain Peter Jahn über angeklebte Bremshebel, falsch eingebaute Vorderradgabeln und jede Menge offene Lenkerenden. Finanziert wird die Sicherheitsmaßnahme von der AUVA und mehreren Bundesländern.

Die Liebe zum Fahrrad wächst, gerade in Pandemiezeiten. Fahrradfahren ist kostengünstig, umweltfreundlich, gesund und das Fahrrad gilt als unkompliziertes Verkehrsmittel. Helm auf und los geht die Fahrt. Peter Jahn, "Direktor" des AUVA-Radworkshops, der seit 17 Jahren an Österreichs Schulen durchgeführt wird, appelliert daran, dass auch ein Fahrrad gewartet werden will: "Bevor es für die Kinder in den Parcours geht, müssen Rad und Helm erst einmal zum Sicherheits-Check". Und das, obwohl im Vorhinein alle Eltern unterschreiben, dass die Ausrüstung ihres Kindes zumindest betriebssicher ist.

Gefahr in Verzug: Lockere Lenkstangen

Rund 24.000 Schüler und Schülerinnen im Alter von 6 bis 10 Jahren sind pro AUVA-Radworkshop-Saison dabei. An einem Veranstaltungstag werden bis zu 120 Räder und Helme kontrolliert. Das ist laut Jahn auch dringend nötig: "Von 20 Kindern haben 4 den Lenker so wenig festgezogen, dass er sich verdrehen lässt." Das Kind hat dann keine Kontrolle mehr über das Fahrrad und stürzt. Auch immer vorne dabei sind Reifen mit zu wenig Luft und über die Sicherheitsmarkierungen eingestellte Sättel und Lenkerrohre.

Sicherheitsmängel leider keine Einzelfälle

"Fehlende Griffe, abgebrochener Kettenschutz, kaputte Pedale, falsch eingebaute Vorderradgabeln, nur angeklebte Bremshebel und sogar ein Rad mit gebrochener Hinterradfederung", zählt Jahn nur einige der Mängel auf, die von den CAPtains des AUVA-Radworkshops im täglichen Einsatz gesichtet werden. Einer der Klassiker: Offene Lenkerenden. Landet ein Kind im Zuge eines Sturzes unsanft auf einem scharfkantigen, offenen Lenkerrohr, kann dies zu einem stumpfem Bauchtrauma führen. Innere Organe können dabei lebensgefährlich verletzt werden. Die Lenkerenden müssen daher stets geschlossen sein. Als Übergangslösung gibt´s für alle betroffenen Kinderfahrräder blaue AUVA-Lenkerendstöpseln, die in die offenen Rohre gedreht werden können.

AUVA-Radworkshop radelt auch im Herbst

Die meisten Termine, welche aufgrund der COVID-19-Beschränkungen im Frühjahr nicht stattfinden konnten, werden heuer von September bis Mitte Oktober nachgeholt. Jahn: "Wir vom AUVA-Radworkshop wünschen bis dahin, allen schöne Ferien und freuen uns schon auf eine bewegte Herbstsaison."

Alles Wissenswerte rund um das gut betreute Kinderfahrrad und einen gut schützenden Helm finden Eltern unter https://radworkshop.info/fahrrad-helm-check/fahrrad-helmcheck

Rückfragen & Kontakt:
CAP - Kindersicherheit GmbH (Entwicklung & Durchführung)
Peter Jahn
E-Mail: peter.jahn@cap-kindersicherheit.info

Information zum Aussender
Die CAP-Kindersicherheit GmbH ist Erfinderin, Durchführende sowie Koordinatorin der Großprojekte AUVA-Radworkshop und AUVA-CoPilotenTraining. Als Eventagentur mit dem gewissen Wow-Faktor bietet CAP, neben dem schulischen Einsatzbereich, auch zahlreiche weitere Öffentlichkeitsveranstaltungen an. Jahrelange Erfahrung, Qualität und Professionalität gepaart mit kreativer Innovationskraft zeichnen CAP aus. Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich Kindersitzexperte und CAP-Geschäftsführer Peter Jahn für die Verbesserung der Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. Fortbildung, Beratung, Seminare: CAP setzt auf Bewusstseinsbildung. Gemeinsam schaffen wir sichere Lebenswelten für Kinder!

(Ende)
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