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pte20210322029 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Mehr Krebs bei Gallenblase und Gallengängen

Chinesische Forscher des Liuzhou People's Hospital haben Daten aus 195 Ländern ausgewertet


Krebs im Fokus: weltweite Daten ausgewertet (Foto: pixabay.com, PDPics)
Krebs im Fokus: weltweite Daten ausgewertet (Foto: pixabay.com, PDPics)

Liuzhou (pte029/22.03.2021/13:59) - Krebserkrankungen der Gallenblase oder Gallengänge nehmen laut einer Studie des Liuzhou People's Hospital zu. Sie liefert Details über durch Gallenblasen- und Gallengangkrebs entstehende Belastungen. Dabei wurden 195 Länder und Territorien für den Zeitraum von 1990 bis 2017 berücksichtigt.

Signifikante Anstiege

Die weltweite Feststellung der Schätzungen und Trends in verschiedenen Regionen der Welt kann dabei helfen, Forschungsprioritäten und Präventionspolitik zu begleiten. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf hat das Team um Guoqing Ouyang die öffentlich zugänglichen Infos zu diesen beiden Krebserkrankungen aus dem Projekt Global Burden of Disease (GBD) http://healthdata.org/gbd/2019 untersucht. Dabei handelt es sich um eine laufende Beobachtungsstudie, die umfassende Infos zur Belastung und den Trends bei allen großen Krankheiten, Verletzungen und Risikofaktoren - aufgeschlüsselt nach Region, Geschlecht, Land und Alter - liefert.

Die Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass das Auftreten dieser beiden Krebserkrankungen um 76 Prozent angestiegen ist. Die Sterblichkeit erhöhte sich um 65 Prozent und die behinderungsbereinigten Lebensjahre erhöhten sich um 52 Prozent. Die Forscher schätzen, dass es weltweit zu 210.878 neuen Erkrankungen, 173.974 Todesfällen und 3.483.046 behinderungsbereinigten Lebensjahren gekommen Jahren. Dabei handelt es sich um die Zahl von Jahren, die durch schlechte Gesundheit, Behinderung oder einen frühen Tod verloren worden sind.

Risikofaktor: hoher BMI

Die Belastung durch die Krebserkrankungen unterschied sich durch Geschlecht, Region und Alter. Bestimmte Risikofaktoren waren ebenfalls offensichtlich. Weltweit wurden laut Schätzungen 20,6 Prozent und 8,1 Prozent der Todesfälle bei Frauen und Männern jeweils auf einen hohen BMI zurückgeführt. Obwohl das GBD Network die Quelle der Schätzungen ist, die in dieser Studie genutzt wurden, sind die Studienautoren nicht Teil dieses Netzwerks und waren auch an ihrer Erstellung nicht beteiligt. Die Ergebnisse wurden in "Cancer" veröffentlicht.

(Ende)
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