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pte20210312001 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Corona für Schwangere besonders gefährlich

Risiko einer schweren Erkrankung ist laut neuer Studie der University of Birmingham erhöht


Schwangere: Hochrisikogruppe für COVID-19 (Foto: pixabay.com, Cindy Parks )
Schwangere: Hochrisikogruppe für COVID-19 (Foto: pixabay.com, Cindy Parks )

Birmingham (pte001/12.03.2021/06:00) -

Schwangere Frauen verfügen immer noch über ein erhöhtes Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung und ihr Risiko auf der Intensivstation behandelt zu werden oder eine invasive Beatmung zu benötigen, ist höher als bei nicht schwangeren Frauen in gebärfähigem Alter, die ebenfalls infiziert sind. Zu diesem Ergebnis ist eine laufende weltweite Studie unter der Leitung der University of Birmingham https://www.birmingham.ac.uk/">https://www.birmingham.ac.uk und der Weltgesundheitsorganisation https://www.euro.who.int/de">https://www.euro.who.int/de gekommen. 

Schwangere Frauen mit COVID-19 verfügen vor allem wenn sie einer ethnischen Minderheit angehören über ein erhöhtes Risiko einer schweren Erkrankung. Dieses Risiko wird auch durch Vorerkrankungen wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Diabetes gesteigert. Die in „BMJ" veröffentlichten Forschungsergebnisse sind Teil einer laufenden systematischen Überprüfung und Meta-Analyse von Daten, die mit dem 20. April 2020 gestartet wurde. Die aktuelle Studie beinhaltet die Analyse der Ergebnisse von 192 Studien. 

[b]Totgeburten selten[/b]

Die Überprüfung ergab, dass bei einer von 10 Schwangeren oder kürzlich schwangeren Frauen, die aus beliebigen Gründen ins Krankenhaus ging oder eingeliefert wurde, die Diagnose COVID-19 bestätigt wurde. Insgesamt starben 339 Frauen mit bestätigter Diagnose an irgendeiner Ursache. Das entsprach 0,02 Prozent von insgesamt 41.664 Frauen, die an 59 Studien teilgenommen hatten. Die Gesamtzahlen von Totgeburten und neonatalen Todesfällen sind laut der Studie bei Frauen mit vermuteter oder bestätigter COVID-19-Infektion gering.

[b]Risikofaktoren identifiziert[/b]

Die häufigsten klinischen Symptome von COVID-19 bei schwangeren Frauen waren mit 40 Prozent Fieber und mit 41 Prozent Husten. Im Vergleich mit nicht schwangeren Frauen im gebärfähigen Alter waren schwangere oder kürzlich schwangere Frauen mit COVID-19 eher asymptomatisch. Ein höheres Alter der Mutter, ein hoher BMI, die Zugehörigkeit zu einer nicht weißen Ethnie und bereits bestehende Erkrankungen wie chronischer Bluthochdruck und Diabetes wurden als Risikofaktoren für eine schwere COVID-19-Erkrankung identifiziert. 

Die Überprüfung liefert bereits Hinweise darauf, dass mit der Schwangerschaft in Zusammenhang stehende Erkrankungen wie Präeklampsie oder Schwangerschaftsdiabetes mit einer schweren COVID-19-Erkranung in Verbindung stehen könnten. Die Studienautoren betonen jedoch, dass mehr Daten erforderlich sind, um den Zusammenhang von schwangerschaftsspezifischen Risikofaktoren und mit COVID-19 verbundenen Ergebnissen beurteilen zu können. 

[b]Schwangere sind Hochrisikogruppe[/b]

Laut dem Erstautor John Allotey sollten schwangere Frauen als Hochrisikogruppe für eine schwere Erkrankung mit COVID-19 angesehen werden. Das gelte vor allem für jene, die von Risikofaktoren betroffen sind. „Mütter sollten jedoch auch bestätigt werden, das die Risiken für ihre Kinder sehr gering sind." Laut der korrespondierenden Autorin Shakila Thangaratinam werden schwangere Frauen und Gesundheitsdienstleister die zusätzlichen Risiken berücksichtigen müssen, denen schwangere Frauen mit COVID-19 ausgesetzt sind. Das gelte für den Umfgang mit Impfstoffen und Pläne für den Ablauf der Schwangerschaft. 

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Moritz Bergmann
Tel.: +43-1-81140-300
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