pte20181113001 in Leben
Sinkender pH-Wert in Meeren frisst Strände
Italienische Erhebung rechnet mit einem Drittel Erosion und mehr Überschwemmungen
Oristano (pte001/13.11.2018/06:00)
Im Zuge der fortschreitenden Schadstoffbelastung der Atmosphäre und der Übersäuerung der Meere könnten die Küstenstreifen bis zum Jahr 2100 um bis zu 31 Prozent schrumpfen. Zu diesem Schluss kommen Mitarbeiter des Istituto per lo Studio degli Impatti Antropici e Sostenibilità in Ambiente Marino http://www.cnr.it in Zusammenarbeit mit Kollegen der Università Cà Foscari Venezia http://unive.it . Die Studie ist Teil des vom italienischen Bildungsministerium finanzierten Projekts "Ritmare". Einzelheiten wurden in "Climatic Change" publiziert.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
