Wirtschaftssanktionen treffen oft die Armen
Untersuchung der University of Guelph zeigt massive Folgen durch höhere Lebensmittelpreise
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Stamm in Afrika: Wirtschaftssanktionen verschärfen Ernährungslage (Foto: Wolfgang Kempkens)
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Guelph (pte003/24.09.2025/06:10)
Oft von Industriestaaten verhängte Wirtschaftssanktionen gefährden zumeist die Existenz normaler Bürgern, anstatt die jeweiligen Regierungen zum Umdenken zu bewegen. Das zeigt eine Studie der University of Guelph. Derzeit gibt es gegen mehrere afrikanische Länder Sanktionen, die von den USA, den Vereinten Nationen oder der EU verhängt wurden. Dazu gehören die Zentralafrikanische Republik, die Demokratische Republik Kongo, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Libyen, Somalia, der Südsudan und Zimbabwe.
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