Viele Langschläfer schädigen ihr Gehirn
Laut Studie der University of Texas at San Antonio wird kognitive Leistung massiv beeinträchtigt
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Schlafende: Zu langes Schlafen beeinträchtigt das Gehirn massiv (Foto: Alex G. Ramos, pixabay.com)
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San Antonio (pte002/16.05.2025/06:00)
Langschläfer schaden ihrer kognitiven Gesundheit. Forscher der University of Texas at San Antonio um Schlafforscherin Vanessa Young haben schlagende Beweise vorgelegt, nach denen die kognitive Leistungsfähigkeit von Menschen, die jede Nacht länger als neun Stunden schlafen, massiv beeinträchtigt wird. Das gilt vor allem für diejenigen, die an Depressionen leiden.
Acht Stunden reichen aus
Das Team hat das Schlafverhalten von 1.853 Probanden untersucht, die weder an Demenz litten noch einen Schlaganfall erlitten hatten. Die Personen waren zwischen 27 und 85 Jahre alt. Das Durchschnittsalter lag bei knapp 50 Jahren. Der Studie zufolge wird die Bedeutung des Schlafes als lebenswichtiger physiologischer Prozess für die Gesundheit des Gehirns zunehmend anerkannt. Störungen der Schlafdauer und des Schlafverhaltens treten bei normalem und pathologischem Altern auf.
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