#MeToo-Bewegung greift laut Studie zu kurz
University of Kansas und Western Kentucky University: Problem wird nicht grundsätzlich angegangen
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Richterin: #MeToo setzt einseitig auf Bestrafung (Bild: Mohamed Hassan, pixabay.com)
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Lawrence/Bowling Green (pte002/07.08.2026/06:05)
Die #MeToo-Bewegung, die in den USA als Solidargemeinschaft für Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt entstand und in der viele ihre Erfahrungen austauschen und die Bestrafung von Tätern ermöglichen sollte, konzentriert sich oft auf Bestrafung statt zu untersuchen, warum sexuelle Gewalt auftritt und in der Gesellschaft weitverbreitet ist. Diesen Vorwurf erheben Forscher der University of Kansas und der Western Kentucky University.
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