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pte20260908002 in Forschung

KI wird in schwierigen Dialogen fehleranfällig

Blindes Vertrauen kann laut Wissenschaftlern der University of Arizona fatale Konsequenzen haben


Marvin Slepian: Medizintechniker warnt vor blindem Vertrauen in KI (Foto: arizona.edu)
Marvin Slepian: Medizintechniker warnt vor blindem Vertrauen in KI (Foto: arizona.edu)

Tucson (pte002/08.09.2026/06:05)

Generative große Sprachmodelle der Künstlichen Intelligenz (KI) bauen vor allem in langen und komplexen "Gesprächen" Fehler ein. Forscher der University of Arizona haben das in Tests mit sieben Modellen herausgefunden: ChatGPT (GPT-3.5, GPT-4o und GPT-4o-mini), Claude 3.5 Sonnet, Gemini 1.5 Pro, Llama-3-70B und DeepSeek-R1. Ziel der Studie war es zu ergründen, welches KI-Modell am anfälligsten für Fehler, am leichtesten zu beeinflussen und am besten korrigierbar ist.

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