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pte20210723001 Medizin/Wellness, Medien/Kommunikation

Viele Fake News zu Krebs im Social Web

Artikel mit evidenzbasierten Informationen erhalten laut US-Studie weniger Aufmerksamkeit


Soziale Medien: Geschäft mit der Angst boomt (Foto: pixabay.com, Mary Pahlke)
Soziale Medien: Geschäft mit der Angst boomt (Foto: pixabay.com, Mary Pahlke)

Salt Lake City (pte001/23.07.2021/06:00) - Ein Drittel der beliebtesten Artikel zur Behandlung von Krebs im Social Web enthält Fehlinformationen, wie das Huntsman Cancer Institute (HCI) http://bit.ly/3rsZugh zeigt. Hinzu kommt, dass das Gros dieser Fake News potenziell Krebspatienten schadet, indem Ansätze unterstützt werden, die sich negativ auf die Behandlungsqualität und Überlebenschancen auswirken, heißt es. Zusätzlich bekämen Artikel mit Fehlinformationen mehr Aufmerksamkeit als evidenzbasierte Meldungen.

200 Social-Web-Seiten untersucht

Das Team um Skyler Johnson hat die Behauptungen in 200 der beliebtesten Artikel auf Social-Media-Seiten überprüft. Dabei konzentrierten sich die Forscher auf Artikel zu Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs. "Wir haben nachgewiesen, dass Fehlinformationen in Artikeln zu Krebs in den sozialen Medien vorherrschend sind. Der Großteil dieser Artikel enthält Informationen, die schädlich sind."

Die Ergebnisse zeigen, wie häufig Krebspatienten Fake News ausgesetzt sind. Von den 200 analysierten Artikeln enthielt ein Drittel Fehlinformationen. 77 Prozent dieser Gruppe enthielten Infos, die den Behandlungserfolg negativ beeinflussen könnten. Johnson hat schwere Bedenken, wie jemand zuverlässige und unzuverlässige Artikel unterscheiden können soll. Details wurden im "Journal of the National Cancer Institute" veröffentlicht.

(Ende)
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