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FRüHERE MELDUNGEN

pte20080924028 in Leben

Vegetation von Extremhochwasser kaum betroffen

Immobile Organismen überleben besser als mobile


Dessau/Leipzig (pte028/24.09.2008/13:50)

Die Folgen von extremen Fluten betreffen Laufkäfer und Schnecken stärker als die Pflanzen in den Wiesen der Flussauen. Zu diesem Ergebnis kommen Biologen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) http://www.ufz.de , der TU Berlin und der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) http://www.bafg.de nach mehrjähriger Beobachtungen vor und nach der Elbeflut im August 2002. In der Wissenschaft besteht Konsens, dass Überflutungen und Niedrigwasser als die wesentlichen Umweltfaktoren für die Lebensgemeinschaften in Auen allergrößte Bedeutung haben. Allerdings seien die konkreten Auswirkungen von extremen Hochwasserereignissen auf die Flora und Fauna in Auen bisher weitgehend unbekannt gewesen, obwohl solche Überschwemmungen durch den Klimawandel in Zukunft wahrscheinlich öfter auftreten werden, wie die Wissenschaftler sagen.

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