Unregelmäßiges Essen erhöht Depressionsrisiko
Laut Studie der Katholischen Universität von Korea gehört Frühstück zu den entscheidenden Faktoren
|
|
Mahlzeit: Regelmäßiges Essen schützt vor Depressionen (Foto: ehab kadry, pixabay.com)
|
Seoul (pte001/29.05.2026/06:00)
Das Essen zu unregelmäßigen Zeiten und das Auslassen von Mahlzeiten aus Zeitgründen erhöhen das Depressionsrisiko um den Faktor 1,55. Davor warnen Hyejin Tae und Jeong-Ho Chae von der Katholischen Universität von Korea. Besonders gefährdet seien Männer, Raucher und diejenigen, die spät abends essen. Unter Depressionen leiden 3,8 Prozent der Weltbevölkerung, Tendenz steigend. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für Behinderungen. Daran ist unregelmäßige Ernährung allerdings nur einer von vielen Auslösern.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
