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pte20200225016 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Wirtschaft

Uber steckt Fahrern Werbetafeln aufs Dach

Programm wird vorerst in den USA getestet und entlohnt Teilnehmer mit jeweils 300 Dollar


Uber-Werbung: Testlauf für Anzeigen auf Autodach (Foto: youtube.com, Adomni)
Uber-Werbung: Testlauf für Anzeigen auf Autodach (Foto: youtube.com, Adomni)

San Francisco/Schaffhausen (pte016/25.02.2020/12:30) - Der US-Fahrdienstanbieter Uber http://uber.com will in den USA künftig beleuchtete Werbedisplays auf den Dächern der Autos seiner Fahrer platzieren. Dafür macht das Unternehmen gemeinsame Sache mit der US-Werbeagentur Adomni http://adomni.com . Die neue Abteilung "Uber OOH Powered by Adomni" testet die Anzeigen in den Städten Atlanta, Dallas und Phoenix. Jeder Fahrer, der bei dem Programm mitmacht, wird dafür mit 300 Dollar (etwa 276 Euro) belohnt.

"Rollendes Plakat"

"Hierbei handelt es sich um ein sehr interessantes und innovatives Konzept. Es kommt häufig vor, dass Autos beschriftet und dadurch zu rollenden Plakaten werden, aber eine leuchtende Werbung auf dem Dach ist noch auffälliger. In Europa kann das Konzept auch funktionieren, vor allem in Großstädten. Das werden auch klassische Taxibetriebe mit großem Interesse betrachten", so Marketing-Experte Felix Murbach http://murba.ch im Gespräch mit pressetext.

Die an dem Programm teilnehmenden Uber-Fahrer sollen nach der Testphase wöchentlich je nach gefahrenen Stunden bezahlt werden. Beispielsweise erhalten sie momentan 100 Dollar, wenn sie in einer Woche mehr als 20 Stunden mit der Werbung auf dem Dach unterwegs waren.

Ziel heißt Profitabilität

Auf den Displays werden je acht Sekunden lang Werbebilder oder Videos gezeigt, bevor sie wieder wechseln. Die Anzeigen sollen auch an die Tageszeit und den Standort des Uber-Fahrzeugs angepasst sein. Uber will im vierten Quartal 2020 endlich profitabel werden, nachdem das Unternehmen im Jahr 2019 immer noch Geld verloren hat. Die Werbung soll Uber helfen, dieses Ziel zu erreichen. Mit dem Konzept ist Uber jedoch nicht alleine. Auch Rivale Lyft hat kürzlich angekündigt, seinen Fahrern bald ähnliche Werbe-Deals zu ermöglichen.



(Ende)
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