Schießwütige Amis schädigen die Wirtschaft
Wissenschaftliche Studie weist massive Umsatzeinbußen von Geschäften inTatortnähe nach
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Waffenland USA: Mass Shootings schädigen die US-Wirtschaft (Bild: Ray_Shrewsberry, pixabay.com)
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Dallas (pte004/16.05.2025/06:10)
Die Schießwut in den USA, der allein 2024 über 19.000 Menschen zum Opfer gefallen sind, hat schwerwiegende wirtschaftliche Folgen. Laut einer Studie der University of Texas in Dallas gehen dem Einzelhandel durch den Rückgang der Kundenfrequenz, geringere Umsätze und langfristige Ladenschließungen jährlich rund 27 Mrd. Dollar an Einnahmen verloren, so die Forscher Khai Chiong, Simon Kim und TI Tongil Kim.
Umsatzrückgänge um 19 Prozent
Einzelhändler in der Nähe eines Mass-Shooting-Tatorts verzeichnen einen durchschnittlichen Umsatzrückgang von 19 Prozent. Mit wirtschaftlichen Verlusten müssen in einem solchen Fall alle Einzelhändler in einem Radius von zwei Kilometern rund um den Tatort rechnen.
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