Natur hilft gegen Ängste und Depressionen
Iranische Studienauswertung berücksichtigt Daten von rund zehn Millionen Menschen
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In der Natur verlieren sich Ängste und Depressionen (Foto: wal_172619, pixabay.com)
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Teheran (pte002/08.06.2026/06:05)
"Ich geh' mal an die frische Luft" kann weit mehr bewirken als man denkt: Ein kurzer Spaziergang durch den Park zwischendurch kann die psychische Gesundheit messbar verbessern. Das haben Wissenschaftler der Islamic Azad University jetzt herausgefunden. Die Forscher werteten 3870 Studien aus, die den Zusammenhang zwischen Naturbasierten Interventionen (NBI) und der psychischen Gesundheit von mehr als zehn Millionen Menschen zum Inhalt hatten.
Ruhiger und weniger ängstlich
Der Aufenthalt in der Natur, so das Ergebnis, hat enorme Vorteile für die Gesundheit von Menschen. NBI-Teilnehmer weisen danach deutlich niedrigere Werte bei Stress, Angst und Depressionen auf als Stubenhocker. Die größten Verbesserungen registrierten die Forscher bei Ängsten und depressiven Symptomen. Sogar die Herzfrequenz war niedriger. Probanden waren nach Ausflügen in die Natur messbar ruhiger und weniger ängstlich.
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