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pts20070302012 Technologie/Digitalisierung, Unternehmen/Wirtschaft

T-Systems zieht erfolgreiche Jahresbilanz 2006 in Österreich

Entwicklung neuer Geschäftsmodelle


Wien (pts012/02.03.2007/09:20) T-Systems blickt in Österreich auf ein erfolgreiches Jahr 2006 zurück und schließt mit einem Jahresumsatz von 159 Millionen Euro ab. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz leicht gestiegen und die Ertragsseite deutlich verbessert. Das Jahr 2007 wird für T-Systems ein Wachstumsjahr. Als eines der größten Wachstumsfelder von T-Systems gilt das Thema Business Process Outsourcing.

Bereits rund 100 Unternehmen der österreichischen Wirtschaft sowie öffentliche Einrichtungen und Betriebe aus dem Gesundheitswesen vertrauen ihre Informations- und Kommunikationstechnik T-Systems an. Das Jahr 2006 stand für T-Systems in Österreich im Zeichen der Intensivierung des Bestandskundengeschäftes sowie der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

"2007 wird für uns ein Wachstumsjahr", sagt Rudolf Kemler, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Systems in Österreich. Der Konzern wird den Anteil am Auslandsumsatz außerhalb von Deutschland in der Geschäftskundensparte bis 2010 verdoppeln. Damit liegt auch ein entsprechendes Augenmerk auf Österreich als Drehscheibe in der Region Zentral- und Osteuropa. "Weltweit bietet kein zweites Unternehmen die Kombination aus Informationstechnologie- und Telekommunikations-Expertise", sagt Kemler, "und genau diesen einzigartigen Wettbewerbsvorteil werden wir für unsere Kunden gezielt zum Einsatz bringen."

Neue Geschäftsmodelle
T-Systems setzt auf IP-basierte Kommunikationslösungen und bringt mit der Lösung "Flex Voice" alle Sprach-, Daten- und Multimediadienste auf eine einheitliche Netzwerk-Plattform zusammen. Unternehmen wie Banner Batterien implementieren "Flex Voice" für ihre konzernweite Kommunikation. Im Kerngeschäftsfeld Outsourcing sieht Rudolf Kemler eine klare Trendwende in Richtung dynamischer Nutzung von IT-Leistungen und eine Themenverlagerung in Richtung Business Process Outsourcing.

"Prozesskosten, die als so genannter "Overhead" nicht zum Kerngeschäft gerechnet werden, gelten heute vor allem bei großen Unternehmen als größte brachliegende Produktivitätsreserve", beschreibt Kemler die Trendwende. "Vorstände durchforsten ihre Betriebe nach Tätigkeiten, die spezialisierte Dienstleister effizienter und kostengünstiger erledigen können. In dieser Ebene wird nicht über Informationstechnologie alleine geredet, sondern wie man ein Prozessproblem lösen oder einen Prozess optimieren kann. Durch Großprojekte im Banken- und Telekom-Umfeld haben wir im Konzern bereits umfassendes und fundiertes Prozess-Know-how aufgebaut, das wir auch in Österreich nutzen werden", ergänzt Kemler.

Neben dem Ausbau des Outsourcing- und Telekommunikations-Geschäftes setzt T-Systems in Österreich einen klaren Fokus auf Themen zur Systemintegration, wie beispielsweise in den Bereichen E-Health und E-Government, um Abläufe im Öffentlichen Bereich und im Gesundheitswesen effizienter und für den Bürger einfacher zu gestalten.

(Ende)
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