Österreichischer Abfallwirtschaftspreis "Phönix" 2026
Wien (pts023/16.03.2026/13:30)
Noch nie gab es so viele Einreichungen. Die Shortlist der nominierten Siegerprojekte steht fest, die Preisverleihung findet am 25. März statt.
Der österreichische Abfallwirtschaftspreis "Phönix" wird am 25. März 2026 auf Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) und des Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverbandes (ÖWAV) im Rahmen der Österreichischen Abfallwirtschaftstagung am Flughafen Wien-Schwechat bereits zum 18. Mal verliehen.
Mit 71 Einreichungen, 20 Prozent mehr als beim letzten "Phönix" im Jahr 2024, wurde eine neue Rekordzahl erzielt. ÖWAV-Präsident Martin Niederhuber freut sich über die rege Beteilung: "Daraus lässt sich deutlich ablesen, dass der 'Phönix' als Auszeichnung immer wichtiger wird und die österreichische Abfall- und Ressourcenwirtschaft bereits intensiv an der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft arbeitet."
Die Chance auf eine Auszeichnung sowie auf ein Preisgeld von insgesamt 10.500 Euro erhalten Projekte mit Innovationscharakter, abfallwirtschaftlicher Relevanz und hoher Praxistauglichkeit. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Initiativen, die im Sinne des Vorsorgeprinzips und der Nachhaltigkeit zum Umweltschutz, zur Ressourcenschonung und damit zu einer nachhaltigen Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft in Richtung Kreislaufwirtschaft beitragen.
Gerne gibt der ÖWAV die aktuelle Shortlist in alphabetischer Reihenfolge bekannt:
• Brantner green solutions, Krems: "Weltneuheit: Brantner Glasy Anlage"
• GVA Hollabrunn, Hollabrunn: Kampagne "Abfallverband Hollabrunn – Spielerisch zum Recycling"
• GzG Gipsrecycling GmbH, Stockerau: "Österreichs erste Gips-zu-Gips-Recyclinganlage"
• Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft der Universität für Bodenkultur Wien: "GewissensBISS – geerntet.gekauft.gekübelt."
• Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie, Montanuniversität Leoben: "Christian Doppler Labor für Fortschrittliches Recycling von Lithium-Ionen-Batterien"
• Stadt Wien, Magistratsabteilung 28: "Vom Ausbau zum Wiedereinbau: Ressourcenschonung im Straßenbau"
Die hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von ÖWAV-Geschäftsführer Daniel Resch setzt sich aus Vertreter:innen des BMLUK, der Altstoff Recycling Austria AG(ARA), der ARGE Österreichischer Abfallwirtschaftsverbände, des Fachverbands Entsorgungs- und Ressourcenmanagement der WKO, der Kommunalkredit Public Consulting GmbH, der Länder Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark, des Österreichischen Städtebunds, des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe(VOEB) und der VÖA – Vereinigung öffentlicher Abfallwirtschaftsbetriebe zusammen.
Die Siegerprojekte werden am 25. März im Rahmen eines Festaktes bei der Österreichischen Abfallwirtschaftstagung, die vom 25. bis 27. März im Vienna Airport Conference & Innovation Center mit mehr als 500 Teilnehmer:innen stattfindet, ausgezeichnet.
Über den ÖWAV
Der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) vertritt seit 1909 die Gesamtheit der Wasser- und Abfallwirtschaft in Österreich. Als gemeinnütziger Verein setzt er sich für die Erreichung der nachhaltigen Ziele der Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene ein. Seinen über 3.400 Mitgliedsorganisationen bietet der ÖWAV ein Branchennetzwerk sowie eine neutrale und unabhängige Plattform aller Fachexpert:innen und beteiligten Berufsgruppen. Ziele des ÖWAV sind die Ausbildung, die Erarbeitung und die Sicherung von Qualitätsstandards in der Wasser- und Abfallwirtschaft sowie die Information und der Interessenausgleich nach innen und außen. Präsident ist RA Mag. Martin Niederhuber, die Geschäftsführung hat DI Dr Daniel Resch inne. https://www.oewav.at
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