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pts20200429037 Tourismus/Reisen, Technologie/Digitalisierung

Restaurants sterben trotz Lieferservice! Hohe Provisionen bis zu 36 % an Lieferplattformen fressen eigenen Gewinn

Pogastro.com bewirbt Take-Away Angebote mit Gratis-Handymarketing - damit Gewinn im Lokal bleibt


Horw/Luzern (pts037/29.04.2020/16:45) - Restaurants in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kämpfen ums Überleben. Die Aktiven bieten weiterhin Lieferservice an. Dabei zeigt sich ein großes und existenzgefährdendes Problem für die Gastronomie. Die teils horrenden Provisionen, welche von den Internetplattformen für die Lieferung verrechnet werden, sind nicht zu unterschätzen. Meist sind es 30%, die sofort abgezogen werden. Aber effektiv sind es sogar bis zu 36%, denn die Lieferpauschale wird vom Gesamtbetrag inkl. Mehrwertsteuer abgezogen, die von den Restaurants, den Gästen und Bestellern in Rechnung gestellt werden.

Die Schweizer Firma Pogastro.com will Gastronomen dabei helfen, diese Provision zu sparen und bietet dafür ein sogenanntes "Mikromarketing" auf dem Handy der Gäste im direkten Umfeld des jeweiligen Lokals an. Und zwar genau dann, wenn die Gäste Hunger haben. Dafür muss der Gastronom in Deutschland, Österreich oder der Schweiz nur seine Speisekarte, das aktuelle Tagesgericht, das Menü oder eine besondere Restaurantspezialität mit Beschreibung und einem appetitanregenden Foto an lara@pogastro.com senden und das Team von Pogastro.com erstellt eine digitale Werbeanzeige, die dann auf die Handys der Gäste im Umkreis des Lokals gesandt wird - und zwar über alle relevanten Kanäle wie Social Media, Google und sogar lokales Radio im Einzugsgebiet des Restaurants.

36 % Provision für die Lieferung sind ruinös für Gastronomen

Viele Gastroprofis raten ihren Branchenkollegen, auf Take-away zu setzen, um nicht bis zu 36% des Umsatzes an die großen Lieferserviceanbieter abgeben zu müssen. Take-away ist effektiver und gewinnbringender für das Restaurant. Die Gäste müssen nur dazu erzogen werden, gerade jetzt in der Krise auf die lokalen Restaurants zu setzen und nicht aus Bequemlichkeit auf anonyme Lieferplattformen, die das Geld ins Ausland schaffen und vor Ort keine Steuern zahlen.

"Wir werden es erleben, dass die lokale Gastronomie nach Corona eine andere sein wird, weil viele Lokale um die Ecke pleite gegangen sind. Es liegt an uns, unsere Gastronomie zu unterstützen", so Thomas Holenstein. In dieser Krise zählt jeder Franken und Euro. Und wenn der Restaurantbesitzer für ein Gericht auch noch 30% des Gesamtpreises inkl. Umsatzsteuer abgeben muss, dann verliert er 36% an den Lieferservice. Take-away und Abholung der Speisen sind daher bedeutend effizienter. Daher ist das Angebot von Pogastro.com perfekt, denn auch Flyer sind in der aktuellen Situation nicht wirklich nutzbringend, weil die ohnehin meist weggeworfen werden. Kein Wunder, denn das Handy ist näher. Daher bei Hunger einfach direkt im Restaurant um die Ecke anrufen - das hilft den lokalen Gastronomen am meisten beim Überleben", so IT-Profi und Chef von Pogastro.com Thomas Holenstein.

Mehr Infos zum Ablauf und kostenlosen Angebot für Gastronomen: https://www.pogastro.com/corona

E-Mail an: lara@pogastro.com

Medienkontakt:
Thomas Holenstein
Tel.: +41 41 500 75 51
Web: https://www.pogastro.com/services/presse

(Ende)
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