Nur soziale Bindungen halten Reiche im Land
Laut Studie der Cornell University werden hohe Steuern zähneknirschend hingenommen
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Besserverdiener: Soziale Bindungen verhindern Steuerflucht (Bild: un-perfekt, pixabay.com)
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Ithaca/Washington (pte004/01.09.2025/06:15)
Die Steuerlast ist nur ein Teil der Gründe für einen Umzug von Menschen mit viel Geld in Regionen, in denen sie weniger Steuern zahlen müssen. Das hat eine Untersuchung von Cristobal Young von der Cornell University und Ithai Lurie vom US-Finanzministerium ergeben. Die Studie hat untersucht, wie wirtschaftliche Anreize und soziale Verbindungen die Umzugsentscheidungen wohlhabender Personen beeinflussen.
Familie verhindert Umzüge
Die Autoren verweisen auf zwei bedeutende Ereignisse, die die Landschaft der Steuerwanderung verändert haben: die US-Bundessteuerreform von 2017, bekannt als "Tax Cuts and Jobs Act" (TCJA), und die COVID-19-Pandemie. Diese Ereignisse bieten einen Rahmen für das Verständnis des Verhaltens von Spitzenverdienern in Bezug auf die staatliche Besteuerung, heißt es.
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