pte20200310001 in Leben
Minderheiten in US-Krebsstudien vernachlässigt
Rekrutierung von Teilnehmern durch Forschungspersonal häufig mit Stereotypen behaftet
Birmingham (pte001/10.03.2020/06:00)
Klinisches Personal und Forscher gehen bei der Rekrutierung von Patienten für Krebsstudien voreingenommen und stereotyp vor, wie eine Studie der University of Alabama at Birmingham http://uab.edu zeigt. Die Autoren weisen auf die Wichtigkeit hin, verschiedene Patienten an Studien teilnehmen zu lassen. Nur so sei sicherzustellen, dass die Ergebnisse auf Patienten in der Allgemeinbevölkerung zuträfen. Laut der Analyse ist der Anteil ethnischer Minderheiten an den Studien gemessen an deren Anteil in der gesamten US-Bevölkerung unterrepräsentiert.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
