pte20260409014 in Leben
Patagonien: PFAS bei Pinguinen nachgewiesen
Tiere sammeln sämtliche Proben durch kleine Chemikalien erkennende Bänder an ihren Beinen
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Magellanpinguine: PFAS bei mehr als 90 Prozent (Foto: Ralph Vanstreels, ucdavis.edu)
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Davis (pte014/09.04.2026/10:30)
In Argentinien entlang der Küste Patagoniens lebende Pinguine dienen der Forschung als lebende Beobachter ihrer Umwelt. Ermöglicht wird das durch kleine Chemikalien erkennende Bänder an den Beinen der Tiere, zeigt eine Studie der University of California, Davis und der State University of New York. Vor allem die als Ewigkeitschemikalien bekannten PFAS stehen im Fokus.
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