Ketamin und Buprenorphin gegen Suizidgedanken
Gefahr der Selbstverletzung laut Stanford University School of Medicine um 76 Prozent verringert
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Schwere Depression: Suizidgedanken lassen sich besser behandeln (Foto: pixabay.com, Daniel Reche)
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Stanford (pte020/19.05.2026/10:30)
Gering dosiertes Buprenorphin, verabreicht nach einer Infusion mit Ketamin, verringert bei Erwachsenen mit schweren Depressionen die Suizidgedanken deutlich. Zu dem Ergebnis kommen Forscher der Stanford University School of Medicine. Laut der randomisierten doppelblinden, placebokontrollierten Studie hilft eine pharmakologische Intervention, die Wirkung von Ketamin bei gefährdeten Patienten aufrechtzuerhalten. Bei Buprenorphin handelt es sich um ein starkes Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide.
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