pte20150602010 in Leben
Schreckreflex macht Vorlieben objektiv messbar
Beobachtung der Augen gibt besseren Aufschluss als Gehirn-Scans
Wien (pte010/02.06.2015/10:30)
Unbewusstes Augenblinzeln verrät mehr über die Vorlieben und Sympathien eines Menschen als umfangreiche Befragungen oder komplexe Hirn-Scans. Denn unbewusste affektive Sinnesverarbeitung - und nicht so sehr bewusste Wahrnehmung - ist verantwortlich dafür, ob Individuen einen Sinnesreiz als angenehm oder unangenehm einstufen, wie Forscher der Webster Vienna Private University http://webster5-px.rtrk.at in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) http://wu.ac.at herausgefunden haben.
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