pte20251003004 in Forschung
Männerbilder sind verstärkender Kriegsfaktor
Laut Forschern haben gewaltlegitimierende Vorstellungen den stärksten Einfluss bei Befürwortung
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Schmutziger Soldat: In Kriegen zählt Deutungshoheit um jeden Preis (Foto: Sammy-Sander, pixabay.com)
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Leipzig/Bergen (pte004/03.10.2025/06:15)
Gewaltlegitimierende Männlichkeitsvorstellungen sind der stärkste Einzelfaktor hinter Kriegsbefürwortung. Das zeigt eine neue Studie von Alexander Yendell vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt und David Herbert von der Universität Bergen mit über 1.000 Befragten in Großbritannien. Details sind in "Politics & Governance" nachzulesen.
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