pte20140217015 in Leben
Krebs: "Angelrute" bringt Gehirntumoren den Tod
Glioblastome ohne OP entfernt und an zugänglicheren Ort gebracht
Atlanta (pte015/17.02.2014/10:55)
Fischen nach Krebszellen - so könnte man das Verfahren beschreiben, das Wissenschaftler an der Emory University School of Medicine http://med.emory.edu entwickelt haben. Eine winzige Rute holt im Gehirn Tumorzellen ein und führt sie aus dem Gehirn hinaus zum Absterben. Glioblastome gelten als die am häufigsten auftretende und aggressivste Art von Gehirnkrebs bei Erwachsenen. Die Erkrankung ist tödlich und nur sehr schwer zu operieren. Verantwortlich dafür sind die Größe der Tumore und ihre unzugängliche Lage.
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