Irland: Scientologen informieren in Clondalkin über Risiken des Drogenkonsums
Präventionsinitiative erreichte Familien, Jugendliche und Anwohner beim Festival
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Freiwillige im Informationszelt (Foto: Scientology-Kirche)
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Dublin (ptp016/22.06.2026/14:00)
Freiwillige des Scientology-Gemeindezentrums Dublin haben sich am Clondalkin-Festival im Westen Dublins mit einer Informationsaktion zur Drogenprävention beteiligt. Am Stand der Initiative "Die Fakten über Drogen" standen Broschüren, Ausstellungen und persönliche Gespräche für Familien, Jugendliche und weitere Besucher bereit.
Das lokale Festival brachte Anwohner, Familien, junge Erwachsene sowie Vertreter örtlicher Einrichtungen zusammen. In dieser Umgebung nutzten die Freiwilligen die Gelegenheit, über Prävention, die Risiken des Drogenkonsums und die Bedeutung fundierter Entscheidungen zu informieren. Das Scientology-Gemeindezentrum Dublin erklärte nach der Veranstaltung, die Gespräche seien von Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Freundlichkeit geprägt gewesen, und dankte den beteiligten Ehrenamtlichen.
Am Informationszelt lagen Materialien zu verschiedenen Substanzen aus, darunter Cannabis, Kokain, Alkohol, synthetische Drogen und der Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente. Besucher konnten die Broschüren mitnehmen, Fragen stellen und sich über die möglichen Folgen des Konsums informieren. Bilder der Aktion zeigen Freiwillige im Gespräch mit Passanten, Eltern, jungen Erwachsenen und Mitarbeitern lokaler Einrichtungen. Auch Kinder und Familien besuchten den Stand während des Festivals.
Die Aktion war Teil der internationalen Präventionsinitiative "Die Fakten über Drogen". Diese stellt Informationsmaterialien in leicht verständlicher Sprache bereit, die von Freiwilligen, Pädagogen und Gemeindegruppen bei Veranstaltungen, in Stadtvierteln und im Bildungsbereich eingesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt auf frühzeitiger Aufklärung über die Auswirkungen häufig konsumierter Substanzen.
Die Stiftung für eine drogenfreie Welt unterstützt öffentliche Informationskampagnen und stellt Broschüren zu unterschiedlichen Drogenarten zur Verfügung. Mitglieder der Scientology-Kirche unterstützen die Initiative als eine von mehreren humanitären Aktivitäten, die von den Schriften und sozialen Programmen des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard inspiriert sind. Dazu gehören auch Projekte in den Bereichen Menschenrechtserziehung, Alphabetisierung, Katastrophenhilfe und moralische Erziehung.
In Irland und anderen europäischen Ländern befassen sich Behörden, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen weiterhin mit den sozialen Folgen von Drogenkonsum, Abhängigkeit und der Gefährdung junger Menschen. Präventionsarbeit in Gemeinden ergänzt dabei Angebote aus Bildung, Gesundheitswesen, sozialer Unterstützung und öffentlicher Sicherheit. Das Clondalkin-Festival bot den Freiwilligen einen öffentlichen Rahmen, um Informationen direkt an Familien und Anwohner weiterzugeben.
Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, erklärte, Präventionsarbeit erreiche Menschen besonders gut an Orten, an denen Familien, Jugendliche und Nachbarn zusammenkommen. Die Aktion in Clondalkin zeige, wie ehrenamtliches Engagement, sachliche Informationen und Gespräche über schwierige Themen in einem lokalen Umfeld zusammenwirken könnten.
Arjona verwies zudem auf die Rolle der Zivilgesellschaft bei Präventionsmaßnahmen. Neben öffentlichen Institutionen seien auch Eltern, Pädagogen, Glaubensgemeinschaften und Freiwillige an der Vermittlung von Informationen beteiligt. Entscheidend seien dabei ein respektvoller Umgang, verständliche Aufklärung und die Achtung der Menschenwürde.
Die Teilnahme am Clondalkin-Festival stand im Zeichen praktischer Präventionsarbeit: Besucher konnten Informationsmaterial erhalten, Fragen stellen und sich in ungezwungener Atmosphäre mit dem Thema befassen. Der Stand richtete sich an Menschen unabhängig von ihrer religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung.
Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung
Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in verschiedenen Staaten Anerkennungen für ihre religiöse Tätigkeit sowie ihr gesellschaftliches Engagement erhalten. In zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – besteht eine religiöse Anerkennung. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) berufen können. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology-Kirche in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.
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