Hochverarbeitetes schadet Krebsüberlebenden
Laut neuer Analyse von IRCCS Neuromed werden viele Mechanismen des Körpers beeinträchtigt
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Fastfood: Essen meist hochverarbeitet und somit ungesund (Foto: pixabay.com, MD.Osman GANI)
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Pozzilli (pte013/04.02.2026/10:30)
Überlebende von Krebserkrankungen sollten weniger stark verarbeitete Lebensmittel essen. So könnten sie länger und gesünder weiterleben, zeigt eine Studie von IRCCS Neuromed unter der Leitung von Marialaura Bonaccio. Die an der industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln beteiligten Substanzen können Stoffwechselvorgänge beeinflussen, das Mikrobiom des Darms stören und Entzündungen fördern, heißt es. Details sind in "Cancer Epidemiology Biomarkers & Prevention" nachzulesen.
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