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pte20251030027 in Forschung

Hightech-Nanonadeln fangen Solarenergie ein

Effektivität von Turmanlagen wird mit Projekt der Universität des Baskenlandes deutlich besser


Solarturmanlagen in Jülich: können in Zukunft noch effizienter werden (Foto: dlr.de)
Solarturmanlagen in Jülich: können in Zukunft noch effizienter werden (Foto: dlr.de)

Biscay/San Diego/Jülich (pte027/30.10.2025/13:30)

Forscher der Universität des Baskenlandes (EHU) haben mit ultraschwarzen Nanonadeln aus Kupfer und Kobalt ein neues Material getestet, das die Wärme der Sonne extrem effektiv absorbiert, um sie nutzbar zu machen. Damit kommt die Technik näher an die Wirtschaftlichkeit heran, meinen die Wissenschaftler.

95 Prozent derzeit Obergrenze

Die Nadeln fangen 99,5 Prozent der solaren Wärme ein. Damit übertreffen sie den Spitzenreiter, der auf 99 Prozent kommt: Kohlenstoffnanoröhrchen, die aber nur theoretisch nutzbar sind. Sie zersetzen sich rasant unter starker Hitze - die Temperatur der konzentrierten Sonnenstrahlung erreicht 800 Grad Celsius.

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