Leben

AUSSENDER



Verein VICTIMS MISSION
Ansprechpartner: Sissi Kammerlander
Tel.: +43 676 7807229
E-Mail: victimsmission@protonmail.com

Mediabox

pts20220608008 Medien/Kommunikation, Medizin/Wellness

Fall Nathalie: 17 Gründe, warum die Staatsanwälte keine Beweise fanden

Satanisch-ritueller Kindesmissbrauch - "Victims Mission" berichtet aus der Schweiz


Basel/Solothurn/Dornach (pts008/08.06.2022/10:30) -

Vorgeschichte: https://www.pressetext.com/news/der-fall-nathalie-militaer-bestaetigt-informell-nathalies-aussagen-justiz-schuetzt-den-tiefen-staat.html

[Anmerkungen d. Verfassers] sind jeweils durch eckige Klammern gekennzeichnet. Nathalie: * Name geändert

"Im Zusammenhang mit Vorwürfen wegen sexueller Handlungen mit einem Kind ... hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen abgeschlossen und stellt die Strafuntersuchung ein." Zitat aus (Quelle): https://so.ch/fileadmin/internet/bjd/bjd-stawa/pdf/Medienmitteilung/Medienmitteilung_19.05.2022.pdf

Die Qualitätsmedien berichteten. Berichte sind unten aufgeführt unter (1). Diesbezüglich einen Blick auf ein Bild zu werfen, wie Schweizer Medien vernetzt sind, lohnt sich: https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz

17 Gründe, warum die Staatsanwälte keine Beweise fanden

Anhand der folgenden Aufzählung wird ersichtlich, welche Strategien Missbrauchssysteme verfolgen. Die Aufzählung ist eine Blaupause für das Bemühen, die Verbrechen gegen Kinder zu vertuschen. Machtpositionen werden zum Täuschen, Verdrehen und Lügen benutzt. Das typisch satanische Lebensmodell. Aber immer mehr Pädophilenringe fliegen auf, immer mehr Menschen wehren sich gegen den Tiefen Staat. Zitat Oberst a.D. Maximilian Eder: "Es wird alles rauskommen"(2). Wie lange noch duldet das Schweizer Volk diese schwersten Verbrechen?

1. Nathalie nannte viele Namen

Trotzdem spricht die Staatsanwaltschaft von "unbekannter Täterschaft", wobei sie offenbar der typischen Täterstrategie folgt, missbrauchte Kinder würden sich falsch erinnern, und ihre Aussagen daher ignoriert werden müssten. Die Staatsanwaltschaft schreibt: "Im Zusammenhang mit Aussagen des Kindes und gestützt auf eine entsprechende Anzeige wurden zudem umfangreiche Abklärungen wegen angeblichen rituellen Vergewaltigungen und Tötungen, begangen durch eine unbekannte Täterschaft, getätigt". Quelle: https://so.ch/fileadmin/internet/bjd/bjd-stawa/pdf/Medienmitteilung/Medienmitteilung_19.05.2022.pdf

Dass die "Abklärungen" nicht umfangreich genug waren, ja auf ganzer Strecke die unübersehbare Tendenz aufweisen, einerseits den Vater zu entlasten, andererseits Mutter und Kind zu belasten, hält der Anwalt von Nathalies Mutter in diversen Gerichtseingaben fest, zuletzt wieder in der Beschwerde vom 27.5.2022. Mutmassliche Täter werden neuerdings vermehrt in der Öffentlichkeit erkannt. Ihr wiederholt gleiches Vorgehen (z.B. täterfreundliche Gutachten) spricht sich herum.

2. Die Ärztinnen Dr. Brigitte Contin-Waldvogel und Dr. Ruth Meier reagieren "zu spät"

Nathalie berichtete der Ärztin, was sie erlebt hatte. "Dennoch wartete die Ärztin zwölf Tage, bis sie den Fall weitergab. Statt der Polizei informierte sie jedoch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) und den mutmasslichen Täter!" ... "In der Meldung schreibt sie 'von schrecklichen Übergriffen des Kindsvaters auf Nathalie'. Eine Kopie des Dokuments schickt sie dem Vater. Genau jenem, der Nathalie drohte, sie umzubringen, sollte sie auspacken. Entsprechend hatte der Vater die Möglichkeit, Beweismaterial zu vernichten ... Eigentlich wären zuständige Ärztin und die Klinikleitung verpflichtet, in einem solchen Fall umgehend die Polizei oder Staatsanwaltschaft zu verständigen". Quelle:
https://www.blick.ch/schweiz/basel/opfer-aerztin-versaeumt-den-fall-zu-melden-vater-soll-maedchen-8-schwer-misshandelt-haben-id15909721.html

Interessant ist, dass BLICK die Überschrift geändert hat. Die Überschrift am 27.5.2020 lautete: "Mädchen aus Baselland von satanistischem Vater misshandelt". Die neue Überschrift wurde weiss gewaschen: "Vater soll Mädchen (8) schwer misshandelt haben".

3. Nathalies Vater bekommt mehrere Wochen Zeit, Beweise beiseite zu schaffen

"Die Ärztin zeichnete die Äusserungen des Mädchens am 22. April dieses Jahres auf ... Die Psychiatrie meldete den vermeintlichen Pädophilen-Fall viel zu spät ... Der zuständige Staatsanwalt fordert die Videoaufnahme ein. Am 13. Mai veranlasst er eine Hausdurchsuchung beim Vater". Quelle:
https://www.blick.ch/schweiz/basel/opfer-aerztin-versaeumt-den-fall-zu-melden-vater-soll-maedchen-8-schwer-misshandelt-haben-id15909721.html

"Für den ehemaligen Polizeikommandanten Markus Mohler, der die Aussagen des Kindes vor der KJP-Oberärztin einsehen konnte, sind das ungeheuerliche Vorgänge: 'Allein aufgrund dessen, was man weiss, besteht Anlass, diesen Mann als triebgestört und pädophil einzuschätzen.' Es sei auch bekannt, dass solche Menschen andere Opfer zu angeln pflegen: 'Deshalb ist es enorm wichtig, wegen des dringenden Verdachts schwerstwiegender Delikte beim mutmasslichen Täter umgehend das Haus zu durchsuchen und sämtliche elektronischen Geräte sicherzustellen', sagt Mohler" Quelle: https://www.pressetext.com/news/der-fall-nathalie-8-jaehriges-maedchen-rituell-missbraucht-taeterschutz-durch-behoerden-.html (1. PDF im Anhang)

4. KESB zieht den um Nathalie besorgten Mitarbeiter vom Fall ab

Ein KESB-Mitarbeiter reichte eine Gefährdungsmeldung im Sinne Nathalies bei der KESB ein, da er Zeuge war, wie schlecht es Nathalie mit den erzwungenen Besuchen beim Vater erging. Er zeigte auch die gesetzlichen Grundlagen auf, denen zufolge die Zuteilung der alleinigen elterlichen Sorge an die Mutter in diesem Fall dringend angezeigt ist. Seine Betreuungstätigkeit wurde daraufhin von der KESB beendet.

5. Unterdrückung von Beweismitteln, Zeugin manipuliert

"Eine Mitbewohnerin hat Missbräuche an ... Nathalie gemeldet. Die Sozialregion Dorneck drängt sie aber dazu, die Gefährdungsmeldung zurückzuziehen. Nun wird Strafanzeige wegen Unterdrückung von Beweismitteln eingereicht" schreibt Daniel Wahl. Quelle:
https://www.pressetext.com/news/der-fall-nathalie-8-jaehriges-maedchen-rituell-missbraucht-taeterschutz-durch-behoerden-.html (2. u. 3. PDF)

6. Staatsanwalt Ralph Müller nimmt Strafanzeige nicht anhand

"Nun haben vier Anzeigesteller reagiert, darunter Kantonsrätin Stephanie Ritschard, und den verfahrensleitenden Staatsanwalt Ralph Müller angezeigt. Er habe dringend gebotene Handlungen gegen den Kindsvater unterlassen, verschleppt und entscheidende Massnahmen zur Beweisaufnahme sowie zur Spurensicherung und zur Sicherung des Umfeldes des schwer Beschuldigten ... aktiv und passiv verweigert. Ebenso ist eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Solothurner Staatsanwaltschaft eingereicht worden ... Kein Strafverfahren befürchten müssen die Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Baselland, Brigitte Contin-Waldvogel, sowie die fallbearbeitende Oberärztin [Dr. Ruth Meier]. Sie wurden ... im Fall Nathalie angezeigt. Die Baselbieter Staatsanwaltschaft hat die entsprechende Strafanzeige nicht anhand genommen ..." schreibt Daniel Wahl im Juni 2020 in der Basler Zeitung. Sein Bericht https://www.bazonline.ch/kein-strafverfahren-gegen-chefaerztin-der-kinderpsychiatrie-baselland-647131856990 ist online nicht mehr abrufbar, jedoch als PDF oben im Anhang zu finden.

Nicht-anhand-Nehmen bedeutet, dass die Anzeige "gar nicht an die Hand genommen, ignoriert, als nicht zulässig betrachtet wird, die Anzeiger als nicht zuständig erachtet und als nicht klageberechtigt behandelt werden, und somit der Staatsanwalt sich mit dieser Anzeige überhaupt nicht auseinandersetzt".

7. Arzt untersucht Nathalie nicht

Um Klarheit über die gravierenden gesundheitlichen Probleme Nathalies und somit Hilfe zu bekommen, suchen Mutter und Tochter einen Arzt im Kinderspital Basel auf. Dieser schreit Nathalies Mutter an: "Sie dürfen den Vater nicht verdächtigen!" Mutter und Kind verlassen verstört die Arztpraxis, ohne Diagnose, ohne Hilfsangebot. Es scheint, als ob Ärzte, die um Hilfe gebeten wurden und misshandelten Kindern helfen wollen, um ihre Zulassung fürchten müssen, sollten sie helfen, oder ihnen wird der Arbeitsplatzverlust angedroht. So verhindert "der Befehl von oben" wirkungsvoll Diagnosen, die vor Gericht die Aussagen des Kindes untermauern würden. Hippokratischer Eid? Genfer Gelöbnis? Primum non nocere? Gilt wohl nicht in Basel.

8. KESB-Anwältin und Beiständin konspirieren gegen das Kind

Belegt wird dieser Klientenverrat durch ein Email der KESB-Anwältin selbst, das in dieser Publikation unter Punkt "3. Rechtsanwältin Dr. Melania Lupi Thomann, Prozessbeiständin bzw. Kindsvertreterin" zitiert wird (Quelle): https://www.pressetext.com/news/der-fall-nathalie-staatsanwalt-und-kesb-gemeinsamer-angriff-auf-mutter-und-kind-.html (Zitat - Kommentar: "Dr. Lupi Thomann scheint sich mit dem Anwalt des mutmaßlichen Schänders ihrer Klientin sehr gut zu verstehen. Sie korrespondiert mit ihm und tauscht Vorschläge aus, wie man den mutmaßlichen Kinderschänder aus der Schusslinie nehmen kann. Es ist kurios, dass sie mit Nathalie, ihrer Klientin, nie die Zeit hatte, ein konstruktives Gespräch zu führen.")

9. Aktengutachten von Prof. Dr. Susanna Niehaus mangelhaft

Die Psychologin Niehaus hat Nathalie nie gesehen. Nie gesprochen. Dafür zitiert sie mutmassliche Täter als vermeintliche Experten aus dem Gesundheitssektor. Ihr "rein aktenbasiertes Gutachten" stützt sich auf "unvollständige Akten" (anwaltliche Beschwerde v. 27.5.2022, Seite 4).

Zitat aus der anwaltlichen Stellungnahme betreffend dieses Gutachten:

- Die Frage nach der Glaubhaftigkeit der Aussagen von [Nathalie] sind in suggestiver Weise gestellt. Dies ist unzulässig.

- Die Gutachterin geht nicht auf ein mögliches Motiv der steigernden Aussagetätigkeit ... [ein]. [Nathalie] schilderte anfangs Situationen, welche eindeutig als sexuelle Handlungen vor dem Kind auszulegen sind. Die Gutachterin schliesst nicht aus, dass diese Sachverhaltsdarstellung zutrifft. Trotzdem wertet sie diese als nicht "gezieltes Herbeiführen einer Erektion". Wie sie zu dieser Wertung kommt, bleibt offen.
- Es wurde keine Trauma-erfahrene Fachperson zugezogen, dies obwohl die Gutachterin nicht über die fachlichen Kenntnisse dazu verfügt.

- Das Gutachten ist verletzend und blossstellend. Aus dem Gutachten ist die persönliche, und nicht die fachliche, Überzeugung der Gutachterin herauszulesen. Dies ist nicht professionell.

Dipl.-Päd. (Univ.) und Oberst a.D. Maximilian Eder bezieht sich in seinem "Explorativen Gutachten" auf Niehaus und schreibt: "Die ... Behauptung, dass 'das mit einer Exploration in diesem Fall verbundene Risiko, durch eine unnötige weitere Befragung zur Sache ohne Not zu belasten ...' " ist ... unprofessionell. Weiters schreibt Eder: "... [Nathalie war] überaus klar in ihren Aussagen. Ihre Ausführungen konnte ich auch dadurch verifizieren, dass ich diverse Fragen zu den schlimmen Geschehnissen in zeitlichen Abständen vielfach gestellt habe und sie jeweils absolut dasselbe Ereignis immer wieder so wie zuvor geschildert hat ...".

Eder stellt die Frage: "Ist es nicht eher so, dass die Gutachterin ganz augenscheinlich mit klarer Zielsetzung alles zu entkräften versucht, was [den Vater] belasten und diesem strafrechtlich schaden kann? ... Der Antrag des Vaters auf Teilung der Fürsorge mit der Mutter bzw. auch überhaupt das Zulassen einer künftigen Begegnung mit der von ihm über Jahre hinweg misshandelten Tochter, beinhaltet eine Straftat". Eder brachte sein Gutachten im Februar 2022 vorschriftsgemäss bei der Staatsanwaltschaft Solothurn ein. Eine inhaltliche Reaktion steht derzeit noch aus.

10. Weder Beistand noch Gutachterin sprachen mit Nathalie oder ihrer Mutter

Der Anwalt von Nathalies Mutter schreibt in seiner Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung vom 2.5.2022: "Gerade kürzlich hat sich die NZZ in ihrer Ausgabe vom 21. Mai 2022 mit dem Thema 'Der grosse Gedächtnisstreit' vertieft damit auseinandergesetzt. Dabei kam auch der Methodenansatz von Frau Dr. Susanna Niehaus in kritischer Weise zur Sprache mit dem Ergebnis, dass solch einseitige Glaubhaftigkeitsgutachten von Dr. Niehaus wenig zur Wahrheitsfindung beitragen..." (https://www.nzz.ch/gesellschaft/der-glaube-an-satanistischen-missbrauch-breitet-sich-in-der-schweiz-aus-ld.1684880 ).

Weiters schreibt der Anwalt: "Der Antrag auf Einholung eines bidisziplinären Obergutachtens durch einen traumaerfahrenen Experten ist unumgänglich, um die Aussagen von Frau Niehaus, die ... allein ein aktenbasiertes Gutachten erstellt und mit dem Kind kein einziges Mal gesprochen hat, erhärten zu können. Ohne mit dem Kind gesprochen zu haben, sind im Grunde genommen Feststellungen, die Frau Niehaus gemacht hat, gar nicht möglich. Die Bedeutung der Strafsache - es sind nämlich keine Bagatelldelikte (!) - verlangt eine vertiefte Abklärung" ... "Auf jeden Fall ist es unzulässig, allein gestützt auf das Gutachten die Aussagen von [Nathalie] unter den Teppich zu kehren."

11. Der Beschuldigte darf schweigen und war nie in U-Haft

"Der Beschuldigte hat während des ganzen Verfahrens die Aussage verweigert, es besteht nicht einmal Aussage gegen Aussage. Im vorliegenden Strafverfahren macht es den Anschein, dass von Anfang an dem Vater, trotz oder gerade wegen seines Schweigens mehr Glauben geschenkt wurde ..." (Zitat aus Beschwerde vom 27.5.2022)

12. Wer Informationen zugunsten Nathalies und ihrer Mutter hatte, wurde nicht befragt

Es gibt eine Liste von Menschen, die sich positiv zu Mutter und Kind äusserten. Der Anwalt schreibt hierzu: "Diese Personen wurden im vorliegenden Verfahren nie als Auskunftspersonen oder Zeugen befragt. Die Aussage, dass es keine Zeugen gibt, [ist] schlichtweg falsch."

13. Nathalies Mutter wird inhaftiert

Um Menschen einzuschüchtern und zu "brandmarken", nutzen Strafverfolgungsbehörden gerne die Massnahme der Inhaftierung. "Die acht Beamten durchsuchen gründlich - Müll, Unterwäsche, alles. Nehmen die vielen fallrelevanten Dokumente, Computer, Handy und andere Dinge mit. Die anwesenden Kinder, darunter Nathalie, sind verängstigt. Weinen stundenlang. Schreien aus Angst. Nathalie fragt die ganze Zeit, wo ihre Mami ist und wann sie wieder heim kommt. Nathalies Mutter wird in einem engen Zwinger eines Kastenwagens ins Gefängnis Solothurn gebracht, wie 'ein Hund hinter Gittern' ... Im Gefängnis muss sie sich unter Aufsicht nackt ausziehen. Sie erhält eine dünne Gefängniskluft ohne Unterwäsche. Wird schikaniert. Erhält ein Stück hartes Brot. Muss um Wasser betteln. Im fensterlosen Kellerverlies liegt sie auf einer dünnen Matte. Kein Kissen. Die dünne Decke hilft nicht, ihren vor Kälte schlotternden Körper zu beruhigen ... Warum wurde Nathalies Mutter überhaupt wegen 'Freiheitsberaubung und Entführung' strafrechtlich verfolgt? Sie hat niemandem die Freiheit geraubt und auch niemanden entführt und solches auch nicht geplant ... Diese Aktion der Staatsanwaltschaft Solothurn lässt sich wohl einordnen unter 'Zermürbungstaktik'." Quelle: https://www.pressetext.com/news/der-fall-nathalie-staatsanwalt-und-kesb-gemeinsamer-angriff-auf-mutter-und-kind-.html

14. In dubio pro duriore

"Die Staatsanwaltschaft ... ist danach im Strafprozess verpflichtet, auch dann Anklage zu erheben, wenn bei Abschluss der Ermittlungen sowohl gewichtige Umstände vorliegen, die für eine Täterschaft der beschuldigten Person sprechen, als auch gewichtige Umstände dagegen. Damit gilt für die Anklageerhebung ein anderer Maßstab als für das spätere Verfahren, in dem sich Zweifel zu Gunsten des Angeklagten auswirken (In dubio pro reo)". Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/In_dubio_pro_duriore

Zitat aus der Beschwerde vom 27.5.2022: "Ausserdem gilt ohnehin der Grundsatz In dubio pro duriore, d.h. die Staatsanwaltschaft ist anzuhalten, Anklage zu erheben. In solch gravierenden Fällen, wie der vorliegende einer ist, darf die Staatsanwaltschaft nicht von sich aus auf Freispruch erkennen. Dies liegt allein in der Aufgabe und Kompetenz des Gerichtes."

15. Gegenseite betreibt "Satanische Umkehrung"

Zitat: "Es ist richtig, dass die Staatsanwaltschaft der Kindsmutter unterstellt, dass es im Strafverfahren in erster Linie um die Fortführung der Sorgerechtsstreitigkeit ging. Diese Unterstellung ist jedoch falsch ... [Nathalie] hat dem Gutachter bereits damals mitgeteilt, dass der Vater Grenzen überschreitet (... sich seinen Penis mit etwas einreibt, bis ...). Dieses Gutachten wurde vor der Meldung an die Polizei erstellt und es handelt sich bei den Übergriffen keineswegs um Erfindungen der Mutter ... Da die KESB die Aussagen des Kindes nicht ernst nahm, blieb der Beschwerdegegnerin [Mutter] in der Folge nichts mehr anderes übrig, als den Kindsvater bei der Polizei anzuzeigen. Obwohl dokumentiert ist, dass der Kindsvater als 'schwierig' gilt, wurde ihm mehr Glauben geschenkt als der Tochter und der Beschwerdegegnerin. Im Bericht ... ist die Rede von 'egozentrischem Konfliktpartner', 'es fehle ihm an Empathie', 'er habe eine harte Seite, insbesondere gegenüber Frauen, mit denen er offenbar ein Problem habe', [der Vater] tendiere zudem zu verbalen Erniedrigungen und habe ganz allgemein eine subtile Vorgehensweise', das Auftreten [des Vaters] sei dermassen massiv gewesen, dass das ganze Team noch heute eine riesen Wut auf ihn habe' ... Im ... wurde ihm gar fristlos gekündigt, weil er '... derart negative Reaktionen ausgelöst habe' ... Der Beschwerdeführer [Vater] hat ... zugegeben, dass er eine grosse Aggression gegenüber [der Mutter] habe und berichtete von seiner Angst, ihr gegenüber 'auszurasten' ... Der Beschwerdeführer sieht sich auch im vorliegenden Verfahren als Opfer ... so zeigt sich das Bild eines Vaters, welcher seine Bedürfnisse über diejenigen des Kindes stellt.

Der Fokus im ganzen Verfahren liegt auf den angeblichen Lügengeschichten der Kindsmutter und der Tochter.

Es stellt sich jedoch die Frage, weshalb dem Kind beim anfänglichen Verdacht auf sexuelle Handlungen vor dem Kind nicht Glauben geschenkt wurde, dies umso mehr als das dominante und empathielose Verhalten des Kindsvaters bereits ... aktenkundig ist. Das Kind wurde weiter dazu gezwungen, den Vater zu besuchen und nun nimmt die Gegenpartei den Einstellungsbeschluss zum Anlass, erneut auf die Gefährdung des Kindes bei der Kindsmutter hinzuweisen und erneut zu beantragen, dass der Kontakt zwischen dem Beschwerdeführer und seiner Tochter zu ermöglichen sei.

Der Einstellungsbeschluss ist jedoch aufgrund unserer Beschwerde vom 27. Mai 2022 nach wie vor nicht rechtskräftig, weshalb auf diesen nicht abgestützt werden kann ..." (Zitat Ende), schreibt der Anwalt an das Verwaltungsgericht Solothurn.

Die Erstatterin des oben erwähnten Berichts ist seitdem von der Bildfläche verschwunden.

16. Wer sich für Nathalie einsetzt, wird verfolgt

Der Top-Journalist Daniel Wahl, der von Anfang an über den Fall Nathalie berichtet hatte, wurde von der Basler Zeitung fristlos entlassen. Er muss massiv eingeschüchtert worden sein und wurde offensichtlich mundtot gemacht.

Oberst a.D. Maximilian Eder entkam nur knapp einem Anschlag in München. Seine blitzschnelle Reaktion rettete ihm das Leben. Vorher hatte er mehrere Hausdurchsuchungen. Ist das der Dank der BRD für seinen jahrzehntelangen Einsatz als Soldat (Afghanistan, Kosovo)?

Eders Fahrer wurde auf seiner Fahrt nach Deutschland auf der Autobahn verfolgt und in einen Unfall verwickelt. Er wurde verletzt. Weitere denkwürdige Vorkommnisse hier:
- https://www.pressetext.com/news/der-fall-nathalie-militaer-bestaetigt-informell-nathalies-aussagen-justiz-schuetzt-den-tiefen-staat.html (unter Punkt "5. Todesfälle, Schikane, Dienstfreistellungen")

17. Die Basler Zeitung macht einen Kniefall vor dem Tiefen Staat

Zitat: "Nun hat die Staatsanwaltschaft Solothurn kommuniziert. Ihr Urteil ist eindeutig: Der Vater ist vollumfänglich entlastet. Und die Kesb hat nichts falsch gemacht ... Im 'Fall Nathalie' hat die BaZ eine unrühmliche Rolle gespielt. Wir haben unsere Qualitätsstandards nicht immer eingehalten, und die Kontrollinstanzen, die diese sicherstellen, haben nicht funktioniert. Für die Publikation der Artikel und die dadurch verletzten Gefühle möchten wir uns in aller Form entschuldigen" (Zitat Ende). Quelle:
https://www.bazonline.ch/die-baz-entschuldigt-sich-315267023391

Es drängen sich Fragen an die BaZ auf:
- Wessen Gefühle wurden verletzt?
- Dürfen die Gefühle Nathalies verletzt werden, die als Lügnerin abgestempelt wurde?
- Dürfen die Gefühle der Mutter verletzt werden, die als kindeswohlgefährdend verleumdet wird?
- Muss es erst zu weiteren Todesfällen kommen, bevor die Medien die Wahrheit berichten?
- Oder wollen die Medien weiter ihren Bückling vor dem Tiefen Staat tätigen?
- Wer hat die fristlose Entlassung des früheren Chefjournalisten Daniel Wahl befohlen?
- Warum schreibt die BaZ über ein "eindeutiges Urteil"?
- Dürfen Urteile nicht ausschliesslich von Gerichten gefällt werden?
- Wie kommt die BaZ zu ihrer Feststellung: "Und die Kesb hat nichts falsch gemacht"?
- Weist der Kotau der BaZ auf "Befehle von oben" hin?
- Womit hat die irreführende Medienmitteilung ("Einstellung des Verfahrens") der Staatsanwaltschaft zu tun?
- Warum übernehmen die meisten Schweizer Medien irreführende Behauptungen?

"Der Einstellungsbeschluss ist jedoch aufgrund unserer Beschwerde vom 27. Mai 2022 nach wie vor nicht rechtskräftig, weshalb auf diesen nicht abgestützt werden kann ..." (Zitat Ende), schreibt der Anwalt.

Dokumente liegen vor.

Kontakt Dr. Brigitte Contin-Waldvogel: https://www.pbl.ch/kinder-und-jugendliche/behandlung/unsere-fachpersonen

(1)

- https://www.nzz.ch/gesellschaft/der-glaube-an-satanistischen-missbrauch-breitet-sich-in-der-schweiz-aus-ld.1684880
- https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/solothurn/keine-hinweise-auf-rituelle-vergewaltigungen-und-toetungen-verfahren-gegen-vater-im-fall-nathalie-eingestellt-id17503160.html
- https://www.bazonline.ch/das-verfahren-im-fall-nathalie-wird-eingestellt-459673148452
- https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/verfahren-eingestellt-angeblicher-ritueller-missbrauch-eines-maedchens-fall-nathalie-kracht-in-sich-zusammen-vater-vollstaendig-entlastet-ld.2293050
- https://www.srf.ch/news/schweiz/fall-nathalie-sexuelle-gewalt-an-kind-staatsanwaltschaft-findet-keine-beweise
- https://www.nau.ch/ort/solothurn/fall-nathalie-verfahren-gegen-vater-eingestellt-66183104
- https://www.20min.ch/story/keine-sexuellen-handlungen-mit-kind-vater-im-fall-nathalie-entlastet-962222692630

(2)

- https://odysee.com/@ThomMaxx-TV:d/Demo-Baden-Baden-22-5-22:5
- https://www.bitchute.com/video/GaCMuzIjMc4a

Weitere Informationen zu satanisch ritueller Gewalt

- https://www.pressetext.com/news/chantal-frei-ich-rede-mein-leben-und-ausstieg-aus-satanisch-ritueller-gewalt-insider-bericht-einer-berlebenden.html
- https://www.youtube.com/watch?v=n1716262pBw
- https://www.radiomaria.ch/de/programm/tagesprogramm?info=202203171000&title=Lebenshilfe
- https://www.youtube.com/watch?v=ceYXZN-S15Q
- https://www.youtube.com/watch?v=hdHhKCxogpc
- https://www.youtube.com/watch?v=27sG7XGcO6I
- https://www.rubikon.news/artikel/endlich-hinschauen
- https://pedopolis.com/2009/08/26/snuff-movies-et-messes-noires-en-france
- https://isgp-studies.com/belgian-x-dossiers-of-the-dutroux-affair#Satan
- https://apokalypsnu.nl
- https://revolutionoftruth.com/dumbs-child-trafficking
- https://www.mediarebell.com/@bitteltv
- https://www.bitchute.com/video/sl8xhpyJBq9o
- https://youtu.be/mmrLcwe6rJ4
- https://www.wakenews.tv/watch.php?vid=e1e74d7b0
- https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/das-svali-material-im-innersten-zirkel-der-illuminati-teil2
- https://drdannielleblumenthal.wordpress.com/2021/11/10/ally-carter-interviewed-by-stew-peters-11-10-2021-machine-transcript
- https://newspunch.com/britney-spears-i-was-subjected-to-satanic-illuminati-rituals
- https://www.youtube.com/watch?v=YQIYc_ToZ8g&t=6310s
- https://www.youtube.com/watch?v=c2ioRBNriG8
- https://cathyfox.wordpress.com/2021/12/29/survivors-stories-2021
- http://www.vaterunserinderhölle.de/rituelle-gewalt/index.html
- https://report24.news/neue-doku-reihe-die-schockierende-realitaet-von-menschenhandel-und-ritueller-gewalt
- https://bewusst.tv
- https://www.guidograndt.de
- https://www.dnwo.de
- https://www.gdib.eu/der-fall-der-kabalen-10teilige-doku
- https://www.youtube.com/watch?v=35_WIBoTWVU
- https://www.youtube.com/watch?v=JXAWeQw5fYs
- https://www.youtube.com/watch?v=axHhpM3z9b4
- https://healthimpactnews.com/2021/fbi-declassifies-files-on-the-cias-involvement-in-satanic-ritual-abuse-and-child-sex-trafficking
- https://thebl.com/world-news/colombian-gang-sold-babies-for-satanic-rituals-and-adoption-to-gay-couples-in-europe.html
- https://stopworldcontrol.com/abuse
- https://humansbefree.com/2014/06/european-royals-allegedly-killing-children-in-human-hunting-parties-4-eyewitnesses-testify.html
- https://fightingmonarch.com/2019/11/17/hunting-humans-the-most-dangerous-game
- https://docs.google.com/document/d/10rhS0nPTBclitG3PJB20ei0Rbr05WzeOsjjYz1-zo2A/mobilebasic
- https://www.bitchute.com/video/AEwAFxUdByoc
- https://nationalfile.com/video-australian-broadcasting-corporation-airs-weird-satanic-scene-during-botched-broadcast
- https://critical-news.de/satanismus-teil-1-aktuelle-bedeutung-und-erste-einordnung
- https://critical-news.de/satanismus-teil-2-ritueller-missbrauch-und-menschenopfer
- https://critical-news.de/satanismus-teil-3-ueber-die-diversitaet-des-satanismus
- https://critical-news.de/satanismus-teil-4-quellenkritik-der-fall-dutroux-kindersatanismus-und-cthulhu-mythos
- https://critical-news.de/satanismus-teil-5-aleister-crowley-scientology-und-selbstvergoetzung
- https://critical-news.de/satanismus-teil-6-menschenjagden-arkandisziplin
- https://critical-news.de/satanismus-teil-7-missbrauch-dissoziation-breeding-farms

(Ende)
Aussender: Verein VICTIMS MISSION
Ansprechpartner: Sissi Kammerlander
Tel.: +43 676 7807229
E-Mail: victimsmission@protonmail.com
Website: www.pressetext.com/pressmap?id=1486258
|
|
98.792 Abonnenten
|
204.963 Meldungen
|
84.730 Pressefotos

LEBEN

07.12.2022 - 10:40 | pressetext.redaktion
07.12.2022 - 10:00 | Martschin & Partner
07.12.2022 - 08:30 | Dr. Regina EWALD & Partner Gruppenpraxis für Allgemeinmedizin OG
07.12.2022 - 06:10 | pressetext.redaktion
06.12.2022 - 15:30 | Fachhochschule Burgenland GmbH
Top