pte20201027001 in Leben
Corona: Angst und Stress beeinflussen Körperbild
Laut aktueller Studie aus Großbritannien wollen Frauen dünner sein und Männer mehr Muskeln haben
Cambridge (pte001/27.10.2020/06:00)
Mit COVID-19 in Zusammenhang stehende Angstzustände und Stress führen laut einer Studie der Anglia Ruskin University (ARU) http://aru.ac.uk zu Problemen beim Körperbild. An der Studie nahmen 506 Briten mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren teil. Bei Frauen zeigte sich, dass die Belastung durch COVID-19 mit einem größeren Bedürfnis nach Dünnsein in Verbindung stand. Angstzustände standen zudem mit Körperunzufriedenheit in Zusammenhang. Bei Männern war es das größere Bedürfnis nach Muskularität. Angstzustände hingen hingegen mit einer Unzufriedenheit mit dem Körperfett zusammen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
