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Compass Österreich

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Johann Zillner
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Mediabox

pts20071211001 in Business

Compass Österreich - Leading Practice für erfolgreiches Outsourcing analysiert

8 Grundlagen sichern den Erfolg im IT- und Geschäftsprozessoutsourcing


Wien (pts001/11.12.2007/06:00)

Aus mehr als 300 Outsourcing Engagements während der letzten 18 Monate konnte Compass acht Grundlagen (siehe Grafik 2) für Leading Practice analysieren.

Dabei erweist sich das Sourcing Life Cyle Management (siehe Grafik 3) als Schlüssel.

Am Anfang steht die Standortbestimmung

Zu Beginn eines Outsourcing-Projekts ist eine saubere Ist-Analyse mit einer genauen Beschreibung der Leistungen und Verantwortlichkeiten unverzichtbar. Was leisten die betrachteten Prozesse in welcher Qualität? Welche Kosten sind damit verbunden, wie hoch wären diese am Markt? Welche internen Abhängigkeiten gibt es, wie arbeiten die betroffenen Bereiche mit anderen Unternehmensteilen zusammen? Denn je weniger ein auszulagerndes System abgegrenzt ist, desto komplexer ist das Outsourcing.

Die interne Organisation richtig aufbauen

Wenn Aufgaben ausgelagert sind, müssen sich Mitarbeiter im eigenen Unternehmen nach wie vor um die Koordination kümmern. Die Gestaltung dieser "Retained Functions" ist eine der zentralen Problemquellen. Unternehmen neigen hier zu zwei Fehlern. Entweder bauen sie diese Einheit aus Misstrauen zu groß auf. Dann entsteht im eigenen Haus spiegelbildlich zum Dienstleister eine redundante Organisation, die den Vorteil des Outsourcing leicht aufheben kann. Oder die interne Mannschaft wird so reduziert, dass gar keine effiziente Steuerung mehr möglich ist, und der Dienstleister übernimmt quasi das eigene Geschäft.

Kennzahlen-Systeme steuern Dienstleister

Um ihre Partner effizient zu steuern und richtig zu beurteilen, brauchen Unternehmen entsprechende Governance-Strukturen. Die Kriterien, nach denen diese aufgebaut werden, hängen von den Zielen des Outsourcing ab. Geht es primär um Kostensenkung, wird der Dienstleister auch kostengetrieben gesteuert. Ist er hingegen eher ein strategischer Partner, der Qualität, Innovationskraft, Kundenbindung steigern soll, müssen diese Ziele auch gemessen werden. Die Unternehmen müssen dafür entsprechende Kennzahlen definieren. So sollten sie zum Beispiel nicht nur die Fehlerrate eines ausgelagerten Prozesses betrachten, sondern auch die Zahl der Verbesserungsvorschläge oder die Kundenzufriedenheit anhand regelmäßiger Befragungen.

Zum Ende des Outsourcing Life Cycles ist die Value Analysis maßgebend

Spätestens nach drei bis fünf Jahren ist die Outsourcing Beziehung neu zu bewerten. Dabei setzt sich die Outsourcing Value Analysis (siehe Grafik 4) flexibel aus verschiedenen Modulen zusammen:
- Marktpreisvergleich
- Vertragsanalyse und -bewertung
- Untersuchung der tatsächlichen Leistungserbringung

Compass ist eine, seit 1980 weltweit führende Unternehmensberatung, die auf die Leistungsverbesserung von IT und Geschäftsprozessen in Großunternehmen spezialisiert ist.

Compass führt jährlich 1600 auf Fakten basierende Analysen bei Unternehmen aller Branchen durch.

Durchschnittlich erzielen Compass Klienten Einsparungspotenziale von 17%.

Das ist nachgewiesen an untersuchten IT-Budgets der letzten Jahre in Höhe von 160 Milliarden US-Dollar. (Ende)
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