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pts20080715002 in Business

Compass Österreich: IT-Dienstleister unter Preisdruck

Unternehmen drängen ihre IT-Dienstleister auf bis zu 23 Prozent Preisreduktion


Wien (pts002/15.07.2008/06:00)

Der Preisdruck auf IT-Dienstleister ist in der ersten Hälfte dieses Jahres wieder deutlich gestiegen. Laut Compass-Studie gehen Unternehmen mit Forderungen nach durchschnittlich 15-23% Preisnachlass in die Verhandlung mit ihren IT-Dienstleistern.

Das ist das Ergebnis einer Studie von Compass Management Consulting, die weltweit 120 Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von jeweils über 30 Mio. Euro während eines Zeitraums von 12 Monaten untersuchte.

"Verträge zu verlängern mit dem Ziel, günstigere Preise zu bekommen ohne ein fundiertes Verständnis davon zu haben wo die Potenziale liegen, ist kein guter Weg - und führt letztendlich zu Preisen, die wahrscheinlich nicht aufrecht zu erhalten sind. Dies wiederum führt zu demotivierten Dienstleistern, einer belasteten Geschäftsbeziehung und schlechter Servicequalität", meint Alexander Müller-Herbst, Country President DACH und CEE, von Compass Management Consulting.

Die entscheidende Frage ist demnach, ob die Konditionen marktgerecht sind, und dies kann nur im Rahmen einer Due-Dilligence überprüft werden. Oft treffen die Firmen jedoch einseitige Entscheidungen, ohne auf Basis von Fakten die Marktkonformität der Preise bewertet zu haben und ohne ausreichende Transparenz darüber, in welchen Bereichen durch geänderte Zusammenarbeit mit dem Dienstleister Kosteneinsparungen möglich wären.

Statt auf undifferenzierte Pauschalnachlässe zu drängen, sollen Unternehmen eher auf den Dialog mit ihren Dienstleistern setzen, um gemeinsam das Ziel - Top-Leistung zu einem fairen Preis - zu erreichen.

Wichtig ist auch, auf Synergien bei zusammenhängenden Dienstleistungen zu achten. Typisches Beispiel dafür sind Desk Top Services und der Service Desk. Über "economies of scope" ist da bei einer Vergabe beider Bereiche an einen Dienstleister ein besseres Angebot zu erwarten als beide Services getrennt zu vergeben.

Der sichere Weg zum Erfolg

Compass kann hier eine entscheidende Hilfe für beide Seiten darstellen. Die Compass-Berater untersuchen und optimieren die Abläufe, definieren und selektieren die relevanten Leistungsteile und bewerten die entsprechenden Preise. Die erarbeiteten Empfehlungen sind nachvollziehbar und basieren auf Fakten.

Wie wichtig eine solche Fakten basierende Vorgangsweise ist zeigen die Vertragsanalysen von Compass. Die externen IT-Dienstleister sind zwar zu Beginn des Deals um etwa 18% günstiger als zuvor der interne Betrieb, aber die Differenz gleicht sich während der Vertragslaufzeit wieder aus. Compass lagen Preise zum Ende von 5-Jahresvertragslaufzeiten vor, die um 35% über dem lagen, was vergleichbare andere Unternehmen aus dem Top-Quartil für den internen IT Betrieb ausgeben.

Compass empfiehlt daher eine objektive, auf Marktdaten basierende Überprüfung der Verträge in einem 1-2 Jahresrhythmus. Das geht rasch und schafft Klarheit auf beiden Seiten.

Compass ist auf die Leistungsverbesserung von IT und Geschäftsprozessen in Großunternehmen spezialisiert. Die Compass-Berater untersuchen und optimieren die betrieblichen Abläufe im Hinblick auf die Kernziele des Unternehmens. Die erarbeiteten Empfehlungen sind nachvollziehbar und basieren auf Fakten. Dies befähigt den Kunden, bestehende Leistungslücken zu schließen, bewährte Best Practices im Unternehmen zu implementieren und wirksame Veränderungen zu vollziehen.

Compass hat Betriebskosten im Wert von insgesamt 170 Mrd. $ untersucht und dabei Einsparungen und Leistungsverbesserungen von über 30 Mrd. $ identifiziert. Seit 1980 hat Compass mehr als 9.600 Studien für Unternehmen in 37 Ländern durchgeführt. Dabei konnte Compass konkrete, quantifizierte Potenziale in Höhe von durchschnittlich 17 % des analysierten Budgets nachweisen. (Ende)
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