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pts20211118014 Unternehmen/Wirtschaft, Umwelt/Energie

Automatisierte SMS sind die Alternative zu klimaschädlichen und teuren Postwurfsendungen

Rohstoffpreise, Umweltbilanz, verweigernde Haushalte - SMS-Marketing besser als Postwurfsendungen


Postwurfsendungen sind umweltschädlich und teuer (Foto: Envato.com)
Postwurfsendungen sind umweltschädlich und teuer (Foto: Envato.com)

Marly (pts014/18.11.2021/10:00) - Postwurfsendungen zählen nach wie vor zu den beliebtesten Marketinginstrumenten. Und das spiegelt sich im jährlichen Papierverbrauch wider: In Österreich liegt er laut http://www.umweltberatung.at bei 275 kg pro Person, bis zu 100 kg pro Jahr - also mehr als ein Drittel - davon sind Postwurfsendungen.

In Deutschland sind die Werte ähnlich - der Pro-Kopf-Verbrauch betrug laut WWF im Jahr 2019 stolze 227 kg, auch hier entfällt rund ein Drittel auf unerwünschte Werbung. Der Großteil davon landet ungelesen im Altpapier und bei jenen, die tatsächlich gelesen werden, lässt sich der Rücklauf bestenfalls schätzen, aber nie konkret beziffern.

Eine bislang unterschätzte Alternative für moderne Unternehmen ist die Business-SMS von SMSup http://smsup.de - im Vergleich zu allen anderen Kommunikationsmethoden ist sie umweltfreundlich, kostengünstig, skalierbar und erreicht die Zielgruppe punktgenau. Der Versand funktioniert vollautomatisch, es gibt keine Druckkosten, keinen Transport und der Erfolg lässt sich exakt auswerten.

Klimasünder Postwurfsendung

Jedes einzelne Flugblatt bindet wertvolle Ressourcen. Allein für die Rohstoffgewinnung werden große Mengen an Holz und Wasser benötigt und die eingesetzten Chemikalien belasten zusätzlich das Abwasser.

Insgesamt wird aus jedem zweiten industriell gefällten Baum Papier hergestellt. Rund 20 Prozent stammen aus Urwäldern, also den grünen Lungen der Erde.

Und auch der Versand von Postwurfsendungen belastet Umwelt und Klima: Für die Verteilung eines einzigen Flugblattes werden 10,22 g CO freigesetzt.

Herstellungskosten machen Postwurfsendungen unattraktiv

Ein guter Grund, Postwurfsendungen zu reduzieren, liegt in den aktuellen Rohstoffpreisen. So hat sich der Containerpreis für Zellstoff aus Asien im letzten Jahr auf rund 6.800 Dollar vervierfacht. Und auch die Preise für Altpapier sind heuer um 70 Prozent gestiegen.

Dazu kommen steigende Kosten für Gestaltung und Druck - und natürlich die Umweltbelastung durch Druckertinte und Transport.

Konsumenten reagieren zunehmend negativ

"Bitte keine Werbung" - diese Sticker zieren immer mehr Postkästen. Konsumenten reagieren zunehmend negativ auf unerwünschte Werbung, da sie einerseits den Umweltaspekt im Blick haben und sich andererseits vermehrt online über Angebote und Produkte informieren. Die tägliche Papierflut wird somit als überflüssig und belästigend empfunden. Knapp 30 Prozent der Menschen im DACH-Gebiet verweigern inzwischen Postwurfsendungen.

Unternehmen müssen sich also an die neuen Umstände anpassen - mit den richtigen Strategien können sie sogar massiv davon profitieren.

Weg von Papier, hin zu neuen Strategien: So profitieren Unternehmen nachhaltig

Wer jetzt eine neue Marketingstrategie entwickelt, kann sich besser positionieren. Der Verzicht auf Postwurfsendungen ist mehr als ein Bekenntnis zu Umwelt- und Klimaschutz. Er läutet eine neue Ära verantwortungsvoller Firmenpolitik ein, die Kunden beeindruckt und mit gutem Beispiel vorangeht.

Natürlich stellt sich die Frage, wie sich Postwurfsendungen am besten ersetzen lassen. E-Mail-Marketing hat sich nicht bewährt, da immer schärfere Spam-Richtlinien und nicht zuletzt die DSGVO den Erfolg massiv einschränken. Und der Versand einer einzigen E-Mail schlägt in der CO-Bilanz auch mit rund vier Gramm zu Buche.

Viele Unternehmen setzten schon heute auf Online-Flugblätter, fragen sich aber, wie sie kostengünstig und klimafreundlich Reichweite generieren können. Denn: Wer nicht zu den Big Playern gehört, wird in der Online-Welt leicht übersehen - was oft nur mit hohen Budgets für kostenpflichtige Anzeigen kompensiert werden kann.

Günstig, zielgerichtet und umweltschonend werben

Hier kommt die gute, alte SMS ins Spiel: Mit einer Öffnungsrate von mehr als 98 Prozent schlägt sie jede Online-Kampagne um Längen.

Wer SMS in die Marketingstrategie einbindet, erhöht seine Erfolgsrate enorm. Und das bei einer niedrigen Umweltbelastung von 0,014 Gramm CO pro versendeter SMS.

Mit SMSup profitieren Unternehmen mehrfach. Denn der Business-SMS-Anbieter punktet mit einem fairen Preis-Leistungs-Modell ohne Grundgebühren, ohne Bindefrist und ohne versteckte Kosten.

Über SMSup
SMSup ist ein Schweizer SMS-Dienstleister mit Hauptaugenmerk auf KMU. Unternehmen können mit der anwenderfreundlichen, intuitiven SMS-Plattform ganz einfach Terminerinnerungen, Benachrichtigungen, Marketing-SMS und 2FA-SMS versenden und ihr Kundenkonto per Mausklick mit ihrem Google- oder Outlook-Kalender verknüpfen. Für IT-affine Unternehmen und Softwareentwickler steht eine umfangreiche API zur Verfügung.

(Ende)
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