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pte20220516004 Handel/Dienstleistungen, Technologie/Digitalisierung

Rechnungs-Duplikate ergaunern 42 Mio. Dollar

Finanztechnik-Unternehmen OpenEnvoy hat Transaktionen über eine halbe Mrd. Dollar analysiert


Dollar-Schein: OpenEnvoy-Tool erkennt Rechnungs-Duplikate (Foto: Thomas Breher, pixabay.com)
Dollar-Schein: OpenEnvoy-Tool erkennt Rechnungs-Duplikate (Foto: Thomas Breher, pixabay.com)

Oakland (pte004/16.05.2022/06:15) -

8,5 Prozent der Rechnungen, die Unternehmen erhalten, sind Duplikate, wie eine Untersuchung des Finanztechnik-Unternehmens OpenEnvoy http://openenvoy.com zeigt. Der Anbieter einer Echtzeit-Screening-Software hat zwölf Monate lang Rechnungen in Höhe von insgesamt 500 Mio. Dollar analysiert. Dabei haben die Prüfer Duplikate mit einem Gesamtwert von über 42 Mio. Dollar entdeckt. Die schlimmsten Übeltäter waren danach Auftragsfertiger und Logistikdienstleister, insbesondere Reedereien.

"Waren schockiert von Menge"

"Wir waren schockiert von der beträchtlichen Menge an doppelten Rechnungen, stellten aber, was uns nicht überraschte, fest, dass Logistikdienstleister aufgrund der Anzahl der beteiligten Subunternehmer die schlimmsten Täter waren", so OpenEnvoy-CEO Matthew Tillman. "Letztendlich liegt die Verantwortung für die Vermeidung von Überzahlungen bei den Kunden, da den Dienstleistern ein Anreiz fehlt, sich zu ändern. Die meisten Unternehmen sind nicht in der Lage, Rechnungen in großem Maßstab abzugleichen und haben nicht die richtige Technologie, um Doppelzahlungen zu vermeiden."

OpenEnvoy minimiert das finanzielle Risiko einer Überzahlung und ermöglicht effizientere Zahlungen, wodurch eine Win-win-Umgebung für Kunden und ihre Lieferanten geschaffen wird. Dadurch wird zudem die globale Lieferkette gestärkt, wirbt Tillmann für die Dienste seines Unternehmens. "Bei OpenEnvoy stellen wir sicher, dass Finanz-Teams niemals überfordert werden. Auf diese Weise bieten wir Kunden einen Echtzeit-Einblick in ihr Anbieternetzwerk, was es ihnen ermöglicht, strategische Geschäftsentscheidungen über die Anbieter zu treffen, mit denen sie zusammenarbeiten möchten."

(Ende)
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Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
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