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pte20210923038 Unternehmen/Wirtschaft, Handel/Dienstleistungen

Deutschland exportiert im August weniger

Leichter Rückgang gegenüber Vormonat - Binnen Jahresfrist jedoch um 7,3 Prozent mehr


Container: Exporte in Drittstaaten gesunken (Foto: pixabay.com, jadefalcon3)
Container: Exporte in Drittstaaten gesunken (Foto: pixabay.com, jadefalcon3)

Wiesbaden (pte038/23.09.2021/13:30) - Die deutsche Wirtschaft hat im August 2021 gegenüber dem Vormonat um 1,3 Prozent weniger Waren in Drittstaaten exportiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) http://destatis.de mitteilt, lagen die Exporte in Drittstaaten kalender- und saisonbereinigt jedoch 7,3 Prozent über dem Niveau vom Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

USA wichtigster Handelspartner

Im August 2021 wurden Waren im Wert von 48,6 Mrd. Euro in Staaten außerhalb der EU exportiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2020 stiegen die Exporte im August 2021 um 12,6 Prozent. Wichtigster Handelspartner für die deutschen Exporteure waren im August dieses Jahres die USA. Dorthin wurden Waren im Wert von 9,4 Mrd. Euro exportiert. Damit stiegen die Exporte in die Vereinigten Staaten gegenüber August 2020 um 22,6 Prozent. Nach China wurden Waren im Wert von 7,8 Mrd. Euro exportiert, das waren 6,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Exporte in das Vereinigte Königreich sanken im Vorjahresvergleich um 15,7 Prozent auf 4,8 Mrd. Euro.

Der Handel mit Drittstaaten deckt im Schnitt rund 47 Prozent aller deutschen Exporte ab. Der Frühindikator macht damit Ergebnisse für einen wichtigen Teil des deutschen Außenhandels noch aktueller als bisher verfügbar. Allerdings korreliert der Indikator nicht sehr zuverlässig mit den Gesamtzahlen für den Außenhandel, da sich der Handel mit Drittstaaten nicht immer parallel zum Handel mit den EU-Staaten entwickelt, heißt es. Insofern sei zu diesem frühen Zeitpunkt noch keine Prognose für die Gesamtergebnisse des Außenhandels möglich.

(Ende)
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