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pta20190823016
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Karwendelbahn AG: Pressemitteilung der Karwendelbahn AG


Mittenwald (pta016/23.08.2019/10:46) - Wolfgang Reich ist wieder Vorstand der Gesellschaft

Der Aufsichtsrat hat Herrn Wolfgang W. Reich, nachdem Herr Steffen Saur als Vorstand der Gesellschaft Ende Juli zurückgetreten ist, in den Vorstand der Gesellschaft entsandt.

Herr Wolfgang W. Reich:

"Seit nunmehr 7 Jahren kämpfen die Verantwortlichen der Karwendelbahn AG und insbesondere auch die Großaktionärin Konsortium AG um den Fortbestand der Karwendelbahn. Ein Teil der Gemeinderäte ist offensichtlich aus dem Tiefschlaf bzgl. der Karwendelbahn AG erwacht und hinterfragt die Maßnahmen des Bürgermeister-Duos Hornsteiner/Schöner."

Das ist mehr als erfreulich.

Allerdings haben die Gemeinderäte auf Vorschlag des Bürgermeisters Hornsteiner einen neuen Bebauungsplan verabschiedet, der die Beleihbarkeit der Grundstücke der Karwendelbahn AG unmöglich macht.

Dies führte dazu, dass die Karwendelbahn AG derzeit nicht in der Lage ist eine neue Steuerung anzuschaffen und zu finanzieren.

Sollte durch ein Schadensereignis die Steuerung ausfallen, steht die Karwendelbahn.

Es klingt daher wie Hohn, wenn der Bürgermeister Hornsteiner sich in seinem Propagandablatt, dem Münchner Merkur, wie folgt zitieren lässt: "vieles ist möglich, wenn man einfach mal miteinander reden würde".

Offensichtlich will der Bürgermeister nur von seinem desolaten 12-Jahres-Zeitraum als Bürgermeister ablenken und "Schön-Wetter" bei den Wählern machen für seine nächste Wahl.

Sobald Herr Hornsteiner seinen Mund aufmacht, wird man von diesem und insbesondere auch die Wähler, direkt ins Gesicht belogen.

Herr Hornsteiner arbeitet also nach wie vor an der Vernichtung der Karwendelbahn und belügt nach wie vor die Gemeinderatsmitglieder und die Öffentlichkeit.

Ehemaliges Vorstandsmitglied Mann meldet Insolvenz an

Frau Sabine Mann war Vorstand der Karwendelbahn AG vom 01.11.2012 bis 31.10.2015.

Davor war sie Prokuristin bei der Karwendelbahn.

Wie sich am 31.07.2015 durch eine Inventurprüfung von Herrn Reich und Herrn Kenntner herausstellte, wurden die Tageseinnahmen der Gesellschaft nicht vollständig auf das Konto der Karwendelbahn AG eingezahlt.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wer von den unterschlagenen Geldern profitiert hat.

Herr Gerhard Schöner als Aufsichtsratsmitglied der Karwendelbahn AG hat die konsequente Verfolgung der unterschlagenen Gelder jahrelang im Aufsichtsrat blockiert. Warum wohl? Was hat Herr Schöner zu verbergen?
Zwischenzeitlich hat der Aufsichtsrat Frau Mann auf Zahlung von EUR 93.317,05 verklagt.

Nunmehr hat Frau Mann Insolvenz angemeldet.

In diesem Zusammenhang darf daran erinnert werden, dass Frau Mann insbesondere von Herrn Hornsteiner zum Vorstand der Gesellschaft gemacht wurde.

Da Herr Schöner jahrelang die konsequente Verfolgung der unterschlagenen Gelder blockiert hat, prüft die Gesellschaft derzeit mögliche Schadenersatzansprüche gegen Herrn Schöner.

Markt Mittenwald gewinnt Rechtsstreit um Aufsichtsratswahlen aus dem Jahr 2016

Normalerweise lässt der Bürgermeister Hornsteiner über seinen Duzfreund Herrn Schnürer im Münchner Merkur jeden noch so kleinen Sieg in irgendeinem Rechtstreit gegen die Karwendelbahn AG halbseitig verkünden. Nur diesmal nicht, weil sein Sieg eigentlich eine Niederlage ist.

Nun hat der Markt Mittenwald den Rechtstreit bzgl. der Aufsichtsratswahlen 2016 aufgrund eines vermeintlichen Formfehlers gewonnen.

Dies bedeutet, dass der Markt Mittenwald nicht in der Sache Recht bekommen hat.

Hintergrund dieses Rechtsstreits war, ob die Aufsichtsratswahlen vom 29.07.2016 nichtig sind oder nicht.

Bereits in der Hauptversammlung am 29.03.2018 wurden neue Aufsichtsräte gewählt, sodass das Urteil, auch wenn es ein Sieg für den Markt Mittenwald ist, keinerlei Auswirkungen hat.

Die Karwendelbahn AG hat in der Vergangenheit bereits mehrmals darauf hingewiesen, dass der Markt Mittenwald mit seinen Anfechtungsklagen keinerlei Erfolge erzielen wird, da bis die Gerichte in den Angelegenheiten entscheiden, mehrere Jahre vergehen.

Auch wenn der Markt Mittenwald in diesem Verfahren obsiegt hat, bleibt der Markt Mittenwald wahrscheinlich auf mehr als 100.000,00 Eur Verfahrenskosten sitzen.

Die Karwendelbahn AG ist lediglich zur Erstattung der Anwaltskosten nach der Rechtsanwaltsgebührenverordnung verpflichtet, nicht jedoch der horrenden Kosten die aufgrund von horrenden Stundensätzen der Kanzlei fieldfisher dem Markt Mittenwald entstanden sind.

Der Markt Mittenwald hat sich einmal mehr ins Knie geschossen, ist ja nur Steuergeld, das da veruntreut wird.

Auch gegen die Aufsichtsratswahl vom 29.03.2018 hat der Markt Mittenwald Anfechtungsklage erhoben.

In diesem Verfahren ist noch nicht einmal der erste Termin zur mündlichen Verhandlung terminiert, sodass auch der Markt Mittenwald in dieser Angelegenheit nur weiteres Steuergeld verpulvert und die Taschen der Rechtsanwälte massiv füllt.

Die Gemeinderäte sollten vielleicht einmal hinterfragen, ob das Führen der ganzen Prozesse gegen die Karwendelbahn AG eigentlich bisher irgendwelche positiven Auswirkungen für den Markt Mittenwald gehabt hat.

Aber es ist ja bekannt, dass der Bürgermeister Hornsteiner gerne Prozesse führt, so insbesondere auch bei dem Bebauungsplan für sein 5-Sterne Hotel, das bis heute nicht gebaut ist.

Auch dieses Verfahren hat, so wie man aus dem Rathaus hört, die Gemeinde mehrere hunderttausend Euro gekostet.

Prozesse zu gewinnen, ohne davon zu profitieren, ist offensichtlich einer der wenigen nutzlosen Erfolge, die der Bürgermeister Hornsteiner in seiner 12-jährigen Amtszeit vorzuweisen hat.

Zum Artikel im Münchner Merkur am 01.08.2019, "Gemeinde will Funkstille beenden."

Hierzu nimmt die Karwendelbahn AG wie folgt Stellung.

Wörtlich lässt sich der Bürgermeister im Münchner Merkur in der Ausgabe vom 01.08.2019 wie folgt zitieren:

"..vieles ist möglich, wenn man einfach mal miteinander reden würde", so der Bürgermeister Adolf Hornsteiner.

Der Bürgermeister Hornsteiner lebt offensichtlich in einer Traumwelt, völlig abgehoben von der Realität.

Die selbsternannten Eliten, zu denen sich offensichtlich der Dorfbürgermeister Adolf Hornsteiner zählt, haben offensichtlich Kontakt zur Bevölkerung und zur Realität vollständig verloren.

Dies verwundert nicht, weil offensichtlich der Bürgermeister Hornsteiner noch nie tatsächlich für sein Geld arbeiten musste.

Nun ist Wahlkampf und der Bürgermeister möchte von seinem Stimmvieh (den Mittenwalder Bürgern) für weitere sechs Jahre mit einem gut dotierten Bürgermeisterjob versorgt werden, ohne irgendwelche Leistungen erbringen zu müssen.

Praktisch ist dies schon, bringt allerdings nur den Bürgermeister weiter und nicht Mittenwald.

Da der Bürgermeister Hornsteiner nun offensichtlich im Wahlkampfmodus steckt, schöne Schlagzeilen produzieren möchte, damit ihm das Stimmvieh nach Möglichkeit bei der nächsten Wahl nicht aus dem Amt jagt, möchte er nun mit der Karwendelbahn AG reden.

Für wie verblödet hält eigentlich der Bürgermeister Hornsteiner die Verantwortlichen der Karwendelbahn?

Mit einem Dauerlügner wie dem Bürgermeister Hornsteiner und einem Verleumder wie dem stellvertretenden Bürgermeister Schöner wird es keine Gespräche geben.

Gespräche werden erst mit dem neuen Bürgermeister, der im kommenden Jahr gewählt wird, stattfinden, oder entsprechend, sollte Herr Hornsteiner im Amt bestätigt werden, erst in sechseinhalb Jahren stattfinden, wenn Herr Hornsteiner endlich aus dem Amt gejagt wurde.

Warum sollen mit einem Bürgermeister Hornsteiner Gespräche geführt werden, der mit allen rechtlichen und zusätzlich noch mit unsauberen Mitteln versucht hat die Kapitalerhöhung der Karwendelbahn AG zu verhindern, um ein neues Tragseil zu bestellen?

Die Karwendelbahn AG hat in der Zwischenzeit ein neues Tragseil bestellt, obwohl der Bürgermeister Hornsteiner dies versucht hat zu verhindern.

Es ist doch vielmehr so, dass der Bürgermeister Hornsteiner bisher Steuergeld in einer Größenordnung von annähernd einer Million Euro für sinnlosen Prozesse verpulvert hat, also Steuergeld massiv verschwendet hat, die Staatsanwaltschaft nun Herrn Hornsteiner und Herrn Schöner an den Kragen geht, und nun versucht wird von dieser Misswirtschaft im Vorfeld des Wahlkampfes abzulenken.

Erfreulich in diesem Zusammenhang ist lediglich, dass Herr Georg Seitz (Freie Wähler) sich wie folgt zitieren lässt:

"Es ist ja nicht so, dass wir strikt gegen alles sind, was von der Karwendelbahn kommt." Seine Bitte: "Wir sollten endlich zusammenkommen und miteinander arbeiten im Sinne und zum Wohle der Karwendelbahn."

Offensichtlich sind die Gemeinderäte aufgewacht, da sie jahrelang nur von ihrem Bürgermeister Hornsteiner in der Causa Karwendelbahn systematisch verarscht und verdummt wurden.

Was hätten die Gemeinderäte alles mit den 800.000,00 Eur in Mittenwald bewegen können, wenn sie nicht dem Bürgermeister Hornsteiner gefolgt wären und diese Steuergeldverschwendung nicht unterstützt hätten?

Mittenwald braucht einen Neuanfang und zwar im Rathaus von Mittenwald, damit Mittenwald aus dem Winterschlaf, in dem es sich seit 12 Jahren befindet, erwachen kann und die Probleme insgesamt gelöst werden.

Jedenfalls werden die Probleme die Mittenwald hat, und hierbei ist die Karwendelbahn nur eins von vielen Problemen, nicht durch Herrn Adolf Hornsteiner als Bürgermeister gelöst, sondern durch politisch neue Kräfte.

Persönlich bin ich wahrlich kein Freund der SPD, aber das Ratsbegehren, dass unter anderem Herr Enrico Corongiu (SPD) zum Hallenbad inszeniert hat und anschließend gewonnen wurde, zeigt, dass Mittenwald eine politische Veränderung dringend nötig hat und ich bin auch davon überzeugt, dass egal wer aus Mittenwald gegen Herrn Hornsteiner antritt, diesen aus dem Amt jagen wird.

Ein junger und erfolgsreicher Gemeinderat wie Enrico Corongiu, der erfolgreich gegen den Bürgermeister Hornsteiner das Ratsbegeren bzgl. dem Schwimmbad begleitete, Herrn Hornsteiner ein schmerzhafte Niederlage zufügte, der bei Wahlen in Mittenwald 20 % für die SPD erzielte, der nun Kreisvorsitzender der SPD ist, muss nun auch Verantwortung für Mittenwald übernehmen und sich zur Wahl stellen, damit die Bürger von Mittenwald eine Alternative haben.

Aber auch die Freien Wähler sind aufgerufen endlich Farbe zu bekennen, ob sie in Mittenwald ihre Ideen zukünftig umsetzen wollen, oder weiterhin nur Stimmvieh für den Bürgermeister Hornsteiner und seine CSU sein wollen.

So wie in Berlin seit mehr als einem Jahrzehnt Stillstand herrscht und keinerlei Weiterentwicklung festzustellen ist, sitzt auch in Mittenwald sich der Rathauschef den Arsch platt, ohne etwas für Mittenwald zu erreichen.

Die letzten 3 Jahre hat sich der Bürgermeister doch nur damit beschäftigt die Karwendelbahn AG zu vernichten und zum Stillstand zu bringen und Steuergeld in Höhe von fast 1 Mio. Euro verdummt.

Auch keiner der Gemeinderäte hat sich in den letzten 7 Jahren, nachdem der Bürgermeister Hornsteiner die Chance vertan hat, von Herrn Geiger die Aktien an der Karwendelbahn AG für insgesamt 1,2 Mio. Euro zu erwerben, mit Ruhm bekleckert.

Die Karwendelbahn AG und insbesondere auch die Verantwortlichen der Karwendelbahn AG haben den Gemeinderäten mit Schreiben vom 15.05.2019 angeboten über sämtliche Thematiken zu sprechen.

In den vergangenen 7 Jahren fand kein Gespräch mit Gemeinderäten von Mittenwald und der Karwendelbahn statt.
Die Verantwortlichen der Karwendelbahn sind immer bereit Gespräche mit Gemeinderäten oder sonstigen Bürgern zu führen und sich mit diesen zusammenzusetzen.

Aber eines muss klar sein: Mit Herrn Hornsteiner und Herrn Schöner wird sich ein Vertreter der Karwendelbahn AG nie an einen Tisch setzen!

(Ende)
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