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pta20190821011
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Karwendelbahn AG: Pressemitteilung der Karwendelbahn AG


Mittenwald (pta011/21.08.2019/10:35) - Steffen Saur tritt als Vorstand der Karwendelbahn AG zurück

In der Aufsichtsratssitzung am 29.07.2019 trat Herr Saur mit sofortiger Wirkung als Vorstand der Karwendelbahn AG zurück.

Wörtlich teilte Herr Saur den Aufsichtsratsmitgliedern mit:

"Meine Lebenszeit ist mir zu schade, um sie mit solch irrationalen Personen wie dem Bürgermeister Hornsteiner oder dessen Stellvertreter Schöner zu verbringen. Es dürfte wohl ein einmaliger Vorgang in Deutschland sein, dass der Bürgermeister und sein Stellvertreter die Hauptattraktion und somit die ganze Gemeinde augenscheinlich vorsätzlich zu Grunde richten wollen."

Mit dem Rücktritt von Herrn Steffen Saur verliert die Karwendelbahn AG einmal mehr einen hervorragenden Vorstand, der die Gesellschaft entsprechend erfolgreich hätte weiterentwickeln können, wenn nicht die Bürgermeister Hornsteiner und Schöner sämtliche Entwicklungen in Mittenwald blockieren und bekämpfen würden.

Herr Saur übernahm am 01.02.2019 den Vorstand der Karwendelbahn. Ziel von Herrn Saur war es, die beschlossene und durchgeführte Kapitalerhöhung im Handelsregister einzutragen und ein neues Tragseil zu bestellen. Beide Maßnahmen konnte Herr Saur trotz den Blockademaßnamen von Herrn Hornsteiner umsetzen.

Für Herrn Steffen Saur ist es bis heute nicht nachvollziehbar, wie ein Bürgermeister, der mit über 25 % an der Karwendelbahn AG beteiligt ist, eine für ein neues Tragseil dringend notwendige Kapitalerhöhung bekämpft und versucht die Anschaffung eines Tragseils zu verhindern.

Weiter teilte Herr Saur folgendes mit:

"Es ist festzustellen, dass von Seiten der Großaktionärin, der Konsortium AG, und von den Verantwortlichen der Karwendelbahn AG seit Jahren versucht wird, die Karwendelbahn auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Jegliche Maßnahmen, die von Seiten der Konsortium AG bzw. von Seiten der Verantwortlichen der Karwendelbahn AG unternommen werden, um die Bahn zukunftsfähig zu machen, werden von der Marktgemeinde Mittenwald blockiert.

Seit Jahren wird den Verantwortlichen der Karwendelbahn AG vorgeworfen man wolle die Bahn zerschlagen und somit zum Stillstand bewegen. Seit Jahren läuft die Bahn. Seit Jahren steigen die Umsatz- sowie die Besucherzahlen.

Dies sind Fakten. Von Seiten der Marktgemeine Mittenwald erfolgen seit Jahren lediglich Behauptungen und Unterstellungen."

In der Aufsichtsratssitzung versuchte Frau Mannes Herrn Steffen Saur von einem Verbleib im Vorstand zu überzeugen, damit die Bahn nicht stillgelegt werden muss.

Herr Saur teilte hierauf folgendes mit:

"Soll die Bahn doch stehen bleiben, dann hat der Bürgermeister Hornsteiner endlich sein Ziel erreicht."

Herr Wolfgang W. Reich teilte im Anschluss an die Aufsichtsratssitzung mit, dass er den Rücktritt von Herrn Saur vollständig nachvollziehen kann, wenn einem ständig Knüppel vom Bürgermeister Hornsteiner zwischen die Beine geworfen werden.

Es ist nicht nachvollziehbar, was sich diese Bürgermeister Hornsteiner und Schöner in den letzten Monaten alles erlaubt haben.

Richtigerweise wurde von Herrn Saur auch Strafanzeige wegen Verleumdung gegen den Bürgermeister Schöner gestellt und hoffentlich deckt die Staatsanwaltschaft München den ganzen Skandal im Rathaus von Mittenwald auf.

Karwendelbahn AG ist im Gastronomiebereich hervorragend aufgestellt

Wenn man sich die schockierenden Meldungen von anderen Gastronomiebetrieben in der Region anschaut, so z.B. auch den Artikel vom 01.08.2019 im Garmisch-Partenkirchner Tagblatt mit der Überschrift "Keine Mitarbeiter, um Gäste zu bewirten", kann die Karwendelbahn AG froh sein, dass in diesem Jahr es keine Personalprobleme im Gastronomiebereich gibt.

Im Gegensatz zum letzten Jahr, bei dem kurzfristig die Gefahr bestand, dass die Karwendelbahn AG ebenfalls, so wie zurzeit das Grasegg tageweise ihren Tagesbetrieb einstellen muss weil zu wenig Personal vorhanden, ist dieses Jahr die Personalsituation hervorragend.

Dies liegt daran, dass wir im letzten Jahr 2 tschechische Medizinstudenten in der Gastro beschäftigt haben und dieses Jahr sogar 3 tschechische Studenten.

Ohne diese ausländischen Kräfte hätten wir auch ein massives gastronomisches Problem.

Um allerdings ausländische oder auch deutsche Servicekräfte- und Mitarbeiter überhaupt gewinnen zu können, wird Wohnraum benötigt, damit diese kurzfristig in Mittenwald eine Wohnung finden.

In Mittenwald gibt es keine freistehenden Wohnungen, sodass die Karwendelbahn AG selbst Wohnungen auf dem Areal der Karwendelbahn AG benötigt, um Mitarbeiter kurzfristig beschäftigen zu können.

Unsere ehemalige Betriebsleiterin, Frau Birgit Bohne, wohnte sogar in einer Ferienwohnung an der Karwendelbahn AG, der ehemalige Vorstand Patrick Kenntner musste zeitweise eine Ferienwohnung nutzen, genauso Mitarbeiter der Seilbahn und insbesondere auch Mitarbeiter der Gastronomie.

Ohne die von der Karwendelbahn hergestellten Ferienwohnungen hätte die Karwendelbahn AG ein massives Mitarbeiterproblem.

Nun will uns der Gemeinderat von Mittenwald, so in dem Bericht des Münchner Merkurs "Gemeinde will Funkstille beenden" erklären, dass auf dem Areal der Karwendelbahn AG nur eine Betriebsleiterwohnung zulässig ist.

Auf der anderen Seite bettelt der Bürgermeister Hornsteiner, der offensichtlich um seine Wiederwahl fürchtet, wie ein Kleinkind darum mit den Verantwortlichen der Karwendelbahn AG reden zu dürfen.

Seit Jahren verweigert der Bürgermeister Hornsteiner und seine Gemeinderäte die Möglichkeit der Schaffung von Ferienwohnungen auf dem Areal der Karwendelbahn AG, ohne dass ein einziger Parkplatz verloren gehen würde.

Diese Ferienwohnungen dienen dazu die Mieteinahmen der Karwendelbahn AG zu erhöhen, zum anderen aber auch hauptsächlich dazu, um überhaupt Mitarbeiter zu finden, um den Seilbahnbetrieb aufrecht zu erhalten.

Aber diese Argumentation unsererseits, muss vom Bürgermeister Hornsteiner mit seinen Lügengeschichten über die Karwendelbahn kaschiert werden, die Gemeinderäte sind offensichtlich in der Vergangenheit blindlinks dem Bürgermeister gefolgt und sind nun jetzt erst aufgewacht und sehen, dass das Geschäftsgebaren des Bürgermeisters in den Abgrund führt.

Es ist erfreulich, dass die Freien Wähler erkannt haben, dass die Karwendelbahn AG Probleme hat und diese gelöst werden müssen.

Der Bürgermeister Hornsteiner ist hierfür der falsche Ansprechpartner und es wird auch keine Gespräche mit Herrn Hornsteiner und Herrn Schöner geben.

Die Karwendelbahn AG hat Ihre Probleme in den letzten 7 Jahren alle selbst gelöst, von dem Bürgermeister wurden nur Knüppel der Karwendelbahn AG zwischen die Beine geworfen.

Dieser Bürgermeister Hornsteiner ist eine Zumutung für Mittenwald und seine Erfolgsbilanz in Mittenwald ist ein Desaster.

Mittenwald benötigt dringend ein Schwimmbad mit entsprechendem tollem Spa-Bereich mit Saunen etc.

Aber der Bürgermeister Hornsteiner ändert den Bebauungsplan von Mittenwald am Bahnhof für eine bessere Jugendherberge, damit einkommensschwache Gäste sich dann Alkohol und ihre Würstchen im darunterliegenden Supermarkt kaufen können, bis dann auch dieser Supermarkt, wie der ehemalige Edeka-Markt nach Ablauf der Pachtzeit von 10 Jahren schließt.

Das ist die Erfolgsbilanz des Bürgermeisters von Mittenwald, Herrn Adolf Hornsteiner.

(Ende)
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