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Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Karwendelbahn AG: Keine Untreuehandlungen zum Nachteil der Karwendelbahn feststellbar


Mittenwald (pta017/10.05.2019/11:48) - Die Staatsanwaltschaft München hat mitgeteilt, dass es ein Ermittlungsverfahren gibt, bezüglich Untreuehandlungen zu Lasten der Karwendelbahn AG.

Der Tatvorwurf laute: "Untreue zum Nachteil der Karwendelbahn AG"

Die Karwendelbahn AG teilt hierzu mit, dass es nach derzeitigem Stand keine Untreuehandlungen zu Lasten der Karwendelbahn AG gibt.

Die Durchsuchung der Räumlichkeiten der Karwendelbahn AG erfolgte offensichtlich aufgrund einer Anzeige des Aufsichtsratsmitglieds, Herrn Gerhard Schöner.

Nach dem Inhalt des Durchsuchungsbeschlusses handelt es sich um schwerwiegende Verleumdungen und üble Nachrede, die der Anzeigenerstatter Gerhard Schöner öffentlich aufgestellt hat.

Die Karwendelbahn AG hat Strafanzeige gegen Herrn Gerhard Schöner wegen Verleumdung, übler Nachrede, Kreditgefährdung und allen sonstigen in Betracht kommenden Straftatbeständen erstattet und ausdrücklich Strafantrag gegen Herrn Gerhard Schöner gestellt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die Staatsanwaltschaft München auf die Verleumdungen und vorsätzlichen falsche Anzeige von Herrn Gerhard Schöner hereingefallen und hat diese Verleumdungen zum Anlass genommen, eine Hausdurchsuchung vorzunehmen.

Diese vorsätzlichen Verleumdungen des Markt Mittenwald, bzw. des Anzeigenerstatters, Herrn Schöner, der auch zugleich Vizebürgermeister vom Markt Mittenwald ist, wird weitreichende Konsequenzen haben.

Der Vizebürgermeister Gerhard Schöner und der Bürgermeister Adolf Hornsteiner sind deutschlandweit dafür bekannt, Lügen und Verleumdungen über die Karwendelbahn AG zu verbreiten.

Dass die Staatsanwaltschaft München in so dilettantischer Art und Weise eine Hausdurchsuchung veranlasst, zeigt einmal mehr, dass die Staatsanwaltschaft München lediglich Erfüllungsgehilfe des Bürgermeisters Hornsteiner ist, um die verantwortlichen Organmitglieder dazu zu nötigen, die Aktien an der Karwendelbahn AG unter Wert an den Markt Mittenwald zu veräußern.

Das Aufsichtsratsmitglied Wolfgang Wilhelm Reich teilt zu der Durchsuchung folgendes mit:

"Es ist bezeichnend, dass die Staatsanwaltschaft München bei uns eine Hausdurchsuchung vornimmt wegen öffentlichen Verleumdungen des Markt Mittenwalds, jedoch bisher keinerlei Maßnahmen ergriffen hat, vom ehemaligen Vorstandsmitglied der Karwendelbahn AG, Frau Mann, unterschlagene Kassenbeträge im Volumen von mindestens 93.372,08 Eur beim dortigen Vorstandsmitglied beschlagnahmen zu lassen. Die Staatsanwaltschaft München lässt sich offensichtlich vom Markt Mittenwald für den Vernichtungsfeldzug des Bürgermeisters Hornsteiner gegen die Karwendelbahn AG instrumentalisieren. Die Karwendelbahn AG wird auch zeitnah Strafanzeige gegen den Bürgermeister Hornsteiner aufgrund der Vielzahl von Verleumdungen erstatten."

(Ende)
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