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pte20000828053 Unternehmen/Finanzen, Auto/Verkehr

Magna errichtet weiteres Werk in der Steiermark

Investitionsumme beträgt 650 Mio. Schilling


Steyr
Steyr

Wien (pte053/28.08.2000/17:53) - Für seine österreichische Tochtergesellschaft Steyr Powertrain (SPT) http://www.steyr.com tätigt der MAGNA-Konzern nach dem Werk Lannach eine weitere Großinvestition in der Steiermark: Auf einem 50.000 m2 großen Areal in Ilz, Bezirk Fürstenfeld, wird mit einer Investitionssumme von rund 650 Mio. Schilling eine neue Fabrik für Automobil-Komponenten, -Module und -Systeme errichtet, teilte das Unternehmen heute, Montag, mit.

In der strategischen Ausrichtung der Steyr Powertrain sind die Werke Lannach und Ilz die Produktionsstätten für Allradsysteme und Massenausgleichseinheiten für Motoren. Die Kerntechnologien und die bedeutendsten Wertschöpfungsumfänge sind somit auf die steirischen Standorte konzentriert. Die Übersee-Werke Saltillo und Atlanta wurden für einen Großauftrag von General Motors in unmittelbarer Standortnähe zu den jeweiligen GM-Automobilwerken errichtet, wo u.a. komplette Achsmodule inkl. Allradgetriebe für die neuen Sport Utility Vehicles (SUV) von GM, Pontiac Aztek und Buick Rendezvous montiert werden.

Die Gesamtinvestition für die steirischen SPT-Standorte Lannach und Ilz, beide in EU-Ziel 2-Fördergebieten gelegen, beläuft sich auf rund 3,7 Mrd. Schilling. In diesem Betrag ist eine öffentliche Förderung in Höhe von 500 Mio. Schilling enthalten, die je zur Hälfte vom Bund und vom Land Steiermark aufgebracht wird. Nach einer Bauzeit von etwa neun Monaten wird das Werk Ilz nach Angaben von Steyr im April 2001 mit vorerst 150 Mitarbeitern in Betrieb gehen.

Steyr Powertrain, hervorgegangen aus dem vormaligen Geschäftsbereich "Automobil-Komponenten und -Systeme" der Steyr-Daimler-Puch Fahrzeugtechnik, wurde Anfang 2000 als eigenständiges Tochterunternehmen des MAGNA-Konzerns gegründet. Innerhalb von fünf Jahren konnte der vormalige SFT-Geschäftsbereich Komponenten seinen Umsatz nach Unternehmensangaben von rund 900 Mio. Schilling im Jahr 1995 auf 2,5 Mrd. Schilling im Vorjahr 1999 nahezu verdreifachen.

(Ende)
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